KI

Michael Förtsch
KI außer Kontrolle? So könnte „erklärbare KI“ zu mehr Vertrauen in KI beitragen
KI-Systeme werden leistungsfähiger – und handeln dabei immer häufiger in einer Art und Weise, die ihre Entwickler nicht vorgesehen haben. Sie hacken, täuschen und lügen. Das Problem: Oft lässt sich kaum nachvollziehen ...
Politik

Michael Förtsch
China zeigt, was bei der Energiewende möglich ist – und was schiefgehen kann
China treibt den Ausbau erneuerbarer Energien in rasantem Tempo und gewaltigen Dimensionen voran – und beschränkt sich längst nicht mehr darauf, bestehende Technologien möglichst günstig zu produzieren. Von effizienteren Solarzellen über ...

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Updates aus Tech und Zukunft. Kurz und bündig.
NASA deutet Nachfolger der SR-71 Blackbird an
23. September 2026, 10:50 Uhr
Die SR-71 Blackbird flog erstmals im Jahr 1964 und wurde vor über 25 Jahren außer Dienst gestellt. Dennoch hält es bis heute zahlreiche Rekorde, die bislang nicht gebrochen wurden. Dazu gehört, dass es das mit 3.529 Kilometern pro Stunde schnellste Düsenflugzeug ist. Nun soll die Blackbird offenbar einen Nachfolger bekommen, wie der NASA-Chef Jared Isaacman angedeutet hat. Denn die NASA will sich wieder stärker auf die Forschung und Entwicklung fortschrittlicher Flugzeugtechnologie konzentrieren und neue Experimentalflugzeuge oder X-Planes entwickeln. Dies wurde auf der Konferenz All-In Summit 2026 angekündigt.
Während der Präsentation wurde ein Bild des geplanten Prototyps gezeigt, dessen Silhouette stark an die der SR-71 Blackbird erinnert, aber nicht mit ihr übereinstimmt. Auf Nachfrage äußerte Isaacman in einem Gespräch, er wolle „die Entwicklung radikaler Flugzeugdesigns zurückbringen“ und fügte hinzu, das Bild sei ein „klitzekleiner Vorgeschmack darauf, was künftig von der NASA im Bereich Aeronautik kommen wird“. Eigentlich wurde mit der SR-72 von Lockheed Martin bereits ein offizieller Nachfolger angekündigt. Ein Prototyp sollte ursprünglich bereits 2025 abheben und sich laut Konzeptbildern optisch stark vom Original unterscheiden. Der aktuelle Status des Projekts ist unklar.
22 Länder fordern mehr Sicherheit bei KI-Entwicklung und globale Kontrollbehörde
22. September 2026, 19:14 Uhr
Nachdem immer mehr Fälle bekannt geworden sind, in denen KI-Systeme entgegen den Anweisungen von Menschen handelten und beispielsweise fremde Computerinfrastrukturen hackten, haben zuletzt mehrere Leiter von KI-Unternehmen eine Entschleunigung der Entwicklung gefordert. Nun haben in einem gemeinsamen Schreiben auch die Staatschefs mehrerer Länder eine „strenge Kontrolle für KI“ gefordert. Die insgesamt 22 Unterzeichner, darunter die Initiatoren Finnland und Norwegen, fordern verbindliche Sicherheitsregeln, unabhängige Prüfungen von Modellen und den Aufbau einer weltweiten Kontrollbehörde.
Laut den Unterzeichnern habe KI das Potenzial, „die Lebensbedingungen zu verbessern, die Wissenschaft voranzubringen und unsere Volkswirtschaften zu stärken“, berge aber auch „ernsthafte Risiken für Sicherheit und Schutz“. Das Schreiben wurde am Rande der UN-Generalversammlung in New York vorgestellt. Neben europäischen Ländern unterstützen auch Australien, Kanada, Kenia, Singapur und Südafrika die Forderungen. Eine Beteiligung der USA und Chinas gibt es nicht. Beide sind derzeit die führenden Länder in der KI-Forschung.
Technikchef verlässt Isar Aerospace
22. September 2026, 18:47 Uhr
Erst vor kurzem hat das Münchner Raketen-Start-up Isar Aerospace einen großen Erfolg verbucht: Es hat seine Spectrum-Rakete in den Orbit gestartet und dort mehrere Satelliten ausgesetzt. Dies wurde von vielen als ein großer Schritt hin zu mehr Souveränität und Unabhängigkeit Europas beim Zugang zum Weltraum interpretiert. Nun hat der maßgeblich für diesen Erfolg mitverantwortliche Technikchef und Mitgründer Josef Fleischmann das Unternehmen verlassen. Er möchte sich mit einem eigenen Start-up namens Bavaria Instruments selbstständig machen.
Auch Bavaria Instruments ist im Bereich der Raumfahrt tätig. Anstelle von Raketenbau soll das Unternehmen jedoch Technologie zur Datenverarbeitung im Orbit vorantreiben. Konkret geht es um die Echtzeitauswertung von Beobachtungsdaten sowie die autonome Steuerung von Raumfahrzeugen und Satelliten. Der neue Technikchef von Isar Aerospace wird Can Araz, der gemeinsam mit Fleischmann die Entwicklung der Spectrum verantwortet hat.
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Let’s meet, AI – Das KI-Meetup bei 1E9! Zu Gast: Tobias Madl, CEO der Neodyme AGDi., 06. Okt.1E9, Forum der Zukunft, Deutsches Museum
Let’s meet, AI – Das KI-Meetup bei 1E9! Zu Gast: Gregor Schmalzried, Host von „Der KI-Podcast“ (ARD)Di., 03. Nov.1E9, Forum der Zukunft, Deutsches Museum

























