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Michael Förtsch
16 Science-Fiction-Romane, mit denen der Herbst kommen kann
Die Morgenstunden sind bereits kühler, die Nacht bricht früher an und die ersten Blätter färben sich schon. Damit beginnt langsam wieder die Zeit, in der man es sich lieber drinnen gemütlich macht. Höchste Zeit also, sich mit ...
KI

Michael Förtsch
KI außer Kontrolle? So könnte „erklärbare KI“ zu mehr Vertrauen in KI beitragen
KI-Systeme werden leistungsfähiger – und handeln dabei immer häufiger in einer Art und Weise, die ihre Entwickler nicht vorgesehen haben. Sie hacken, täuschen und lügen. Das Problem: Oft lässt sich kaum nachvollziehen ...

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Updates aus Tech und Zukunft. Kurz und bündig.
In Brandenburg steht jetzt das höchste Windrad der Welt
29. September 2026, 20:08 Uhr
Das höchste Windrad der Welt steht jetzt in Brandenburg. Die in Schipkau in der Lausitz von der Firma GICON errichtete und von einer Tochterfirma der Bundesagentur für Sprunginnovationen beauftragte Windkraftanlage kommt auf eine Naben- beziehungsweise Turmhöhe von 300 Metern. Mit den Rotorblättern erreicht sie sogar 365 Meter. Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern nur wenige Meter höher. Im November soll das Windrad dann in Betrieb genommen werden. Die enorme Höhe dient dabei nicht bloß dem Rekord.
Stattdessen soll das Kraftwerk dadurch Winde in großen Höhen nutzen können, die beständiger wehen, da sie durch das Relief der Landschaft, Gebäude oder Wälder weniger beeinflusst werden. Dadurch soll es bei gleichem Rotordurchmesser etwa den doppelten Energieertrag einer vergleichbaren Anlage mit niedrigerer Bauart erzielen können. Die Nennleistung soll 3,8 Megawatt betragen. Damit soll die Anlage zukünftig Strom für bis zu 7.500 Haushalte produzieren. Bereits vor dem Höhenwindrad stand die weltweit höchste Serien-Windenergieanlage übrigens in Deutschland. Dabei handelt es sich um eine Anlage in Winnberg in der Oberpfalz in Bayern. Deren Nabenhöhe beträgt 199 Meter. Mit den Rotorblättern kommt sie auf 285 Meter.
LLMs sind echt schlecht im Autofahren
29. September 2026, 14:09 Uhr
Dass Künstliche Intelligenz Autofahren kann, ist mittlerweile gut bekannt. In den USA, Singapur, China und auch in einigen europäischen Ländern sind Robotaxis von Unternehmen wie Waymo, Apollo Go und anderen unterwegs. Diese nutzen jedoch spezialisierte KI-Modelle, die mit Abertausenden von Stunden Fahrdaten trainiert wurden. Ein Team aus den USA wollte nun aber wissen, ob auch multimodale Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude, GPT oder Grok ein Auto fahren können. Genau das haben sie auf ihrer Website DrivingBench getestet.
Dazu wurde ein Laptop über ein Selbstfahrnachrüstkit der Firma Comma mit dem digitalen Steuergerät eines Toyota Corolla aus dem Jahr 2022 verbunden. Die LLMs erhielten Zugriff auf die GPS-Telemetrie, die Fahrzeugdaten und die Kamera des Comma-Geräts. Die Strecke war lediglich ein Schlenker über einen Parkplatz. Sonderlich erfolgreich waren die meisten Modelle beim Fahren dennoch nicht. Die Grok-Modelle kamen nur wenige Meter weit. Claude Fable 5.1 schaffte immerhin die erste Kurve. Nur GPT-6 Astra bewältigte den Kurs. Als Grund sehen die KI-Forscher das mangelnde räumliche Interpretationsvermögen und fehlende Kompetenz für kontinuierliche Regelung eines sich verändernden Zustands.
GPT-6.1 Astra: OpenAI stoppt die Veröffentlichung seines neuen KI-Modells
29. September 2026, 13:33 Uhr
Wegen Sicherheitsbedenken hat OpenAI die geplante Veröffentlichung seines neuen KI-Modells GPT-6.1 Astra gestoppt, worüber unter anderem die BBC ausführlicher berichtet. Das agentische System hat demnach die Sicherheitsstandards von OpenAI nicht erfüllt. Ganz konkret gab es Probleme damit, vorgegebene Berechtigungen und Grenzen zuverlässig einzuhalten und transparent darüber zu informieren, welche Aktionen das Modell ausgeführt hatte.
Das neue Modell sollte Aufgaben noch eingeständiger erledigen können als seine Vorgänger, zum Beispiel im Web recherchieren, Apps bedienen und komplexe Arbeitsabläufe ausführen. Offenbar wurde genau diese Eigenständigkeit zum Problem.
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Let’s meet, AI – Das KI-Meetup bei 1E9! Zu Gast: Tobias Madl, CEO der Neodyme AGDi., 06. Okt.1E9, Forum der Zukunft, Deutsches Museum
Maschinen für den Sound der Zukunft?Do., 22. Okt.PATHOS theater
Let’s meet, AI – Das KI-Meetup bei 1E9! Zu Gast: Gregor Schmalzried, Host von „Der KI-Podcast“ (ARD)Di., 03. Nov.1E9, Forum der Zukunft, Deutsches Museum


























