Grün mit neuen Technologien: 2020 erreicht der Greta-Effekt die Baustellen, Wohnhäuser und Büros


Die Bau- und Immobilienbranche gehört zu den größten CO2-Erzeugern überhaupt. Doch ohne neue Technologien werden der Klimaschutz und der Bauboom in den Städten kaum vereinbar sein. Gerade für Start-ups, die passende Lösungen entwickeln, könnte 2020 also ein gutes Jahr werden. 1E9-Mitgründerin Daria stellt die PropTech- und ConstructionTech-Trends des nächsten Jahres vor.

Von Daria Saharova

2019 wurde die PropTech-Welt, also die Digitalisierung und Technologisierung der Bau- und Immobilienbranche, eindeutig von der WeWork-Story dominiert. Noch schneller als die Bewertung des US-Unternehmens astronomische 47 Milliarden US-Dollar erreicht hatte, stürzte sie wieder auf acht Milliarden ab. Direkt im Anschluss platzte der Börsengang, der Gründer verabschiedete sich nicht ganz freiwillig, 2.400 Stellen wurden gestrichen und die Venture-Capital-Supermacht Softbank musste sich auf einmal mit dem Gegenteil von Wachstum beschäftigen.

Seitdem fragen sich einige, ob nun Schluss ist mit der Digitalisierung der Immobilienbranche und den hohen Investment-Summen. Ist es nicht. 2020 erwartet uns eine weiterhin spannende Zeit. Das fast überall aktuelle Leitmotiv: Nachhaltigkeit. Oder anders gesagt: der “Greta Effekt” erreicht die Immobilienwelt. Hier sind meine sieben Trends für 2020.

#1 Nachhaltigkeit überzeugt selbst Investoren

Gebäude sind für 30 Prozent aller CO2-Emissionen weltweit verantwortlich. Daher erwarte ich insbesondere in den Bereichen PropTech und ConstructionTech, also der Digitalisierung des Bauens, neue, nachhaltige Lösungen – getrieben durch Big Data, Künstliche Intelligenz, Robotics und das Internet der Dinge, kurz: IoT. In 2020 wird der Hashtag #sustainable den Hashtag #AI in jedem Startup-Pitch-Deck ergänzen. Zeitgleich wird der Investoren-Appetit auf die Finanzierung oder sogar die Übernahmen von Unternehmen steigen, die solche Lösungen in den letzten Jahren entwickelt haben. Die spektakuläre Übernahme des Allgäuer Solarspeicher-Anbieters Sonnen durch den Erdölgiganten Shell für mutmaßlich 500 Millionen Euro war erst der Anfang.

#2 Construction goes Green

Entlang der ganzen Wertschöpfungskette eines Gebäudes wird man 2020 nach nachhaltigen Tech-Lösungen suchen. Und das nicht ohne Grund: Allein die Herstellung von Zement ist weltweit für bis zu acht Prozent aller CO2-Emissionen verantwortlich. Das Startup Alcemy, zum Beispiel, optimiert durch den Einsatz von AI in der Zementproduktion die benötigte Energiemenge und reduziert so den CO2-Fußabdruck. Criaterra dagegen entwickelt eine Alternative zum Zement und bietet heute schon einen neuen 100 Prozent recyclebaren Baustoff mit nur zwei Prozent Umweltschädigung an. Dabei ist der Baustoff 100 Prozent so stark wie Zement.

#3 Drink Vodka, Save the Planet

Leider sieht es mehr und mehr danach aus, als würde es nicht reichen, nur die CO2-Emissionen zu reduzieren. Wir müssen der Atmosphäre wohl aktiv Kohelstoffdioxid entziehen. Unternehmen wie Climeworks und Carbon Engineering haben zur Entwicklung dafür nötiger Technologien in den letzten 18 Monaten über 100 Millionen US-Dollar an Kapital bekommen. Die Machbarkeit wurde in mehreren Pilotanlagen schon erfolgreich demonstriert. Aktuell wird vor allem an der Nutzung des gewonnenen CO2s gearbeitet und nach kommerziellen Anwendungen gesucht. Es kann zu Steinen verpresst oder als Dünger verwendet werden. Im letzten Jahr wurden zwar erst rund 300 Millionen US-Dollar in Carbon-Capture-Technologie investiert, aber ich gehe davon aus, dass wir 2020 mehr Mut und Risikobereitschaft sehen werden.

Die sinnvollste Anwendung hat bis jetzt übrigens Air Company entwickelt. Das Start-up stellt aus dem gewonnenen CO2 Vodka her. So kann ich mit jedem Drink das Klima verbessern! Sollte man keinen Vodka mögen, dann kann man bei Chooose seine CO2 Emissionen ausgleichen oder sogar klimapositiv werden.

#4 Home Smart Home

Wir reden seit über fünf Jahren über die Marktdurchdringung von Smart-Home-Produkten, aber sehr lange sind diese eher ein teures Spielzeug geblieben. Auch hier spielt Greta eine Rolle und schafft mehr Bewusstsein für den Energieverbrauch zuhause. Deswegen könnten 2020 Home-Energy-Management-Systeme (HEMS) wie zum Beispiel gridX oder tado – beide übrigens aus München – endlich ihren kommerziellen Durchbruch erleben. So ein HEMS sorgt dafür, dass die elektrische Energie im Haus sicher verteilt und der Verbrauch flexibel gemanagt wird. Das senkt den Stromverbrauch und schützt damit das Klima.

#5 Space-as-a-Service

Ja, es wird weiterhin die so genannten “Co-Nutzung-der-Fläche-Startups” geben. Denn das Problem bleibt: Die zunehmende Urbanisierung erfordert eine immer effizientere Nutzung von gar nicht oder nur teilweise genutzter Flächen und Räumen. Den Städten geht nämlich schlicht der Platz aus. Ich würde 2020 gern mehr neue kreative Plattformen zur Raumnutzung sehen, wie TwoStay, die Nachtclubs tagsüber in Co-Working-Spaces verwandeln. Noch interessanter dürfte die Entwicklung im Wohnbereich sein, wo ganz neue Formen von WGs entstehen könnten. Allein im ersten Halbjahr 2019, also während des We-Work-Hypes, wurden über 800 Millionen US-Dollar zu sehr hohen Bewertungen in Co-Living investiert. Mit 225 Millionen US-Dollar Investment wurde das erste Furnished-Apartment-Unicorn geboren: Sonder. Ich bin skeptisch, ob jeder dieser Use Cases skalieren wird und ob sich die hohen Bewertungen immer mit dem schnellen und nachhaltigen Wachstum rechtfertigen. Hoffentlich wird es hier nach WeWork eine Marktkorrektur geben, damit das Bewertungsniveau wieder ein gesundes Level erreicht.

#6 Baby Yoda

Mein Instagram-Feed ist zur Zeit mit Baby Yoda überfüllt. Alle mögen Baby Yoda und er ist wirklich überall. Wenn ich entscheiden müsste, was 2019 der Baby Yoda unserer Branche war, würde ich sagen: der E-Scooter (auch wenn er nicht ganz so niedlich ist). Er war plötzlich überall. Von Anfang an von vielen geliebt, sowohl von Nutzern als auch von Investoren. Oft auch grün, heißt es zumindest. Es wurde schon viel und ausführlich darüber geschrieben, daher hier nur in Kürze: Ich glaube, wir werden 2020 die erste Konsolidierungswelle der E-Scooter-Anbieter sehen. Das Thema Mikromobilität – auch durch den Nachhaltigkeitstrend getrieben – wird weiterhin deutlich an Bedeutung gewinnen, vor allem auf der Konsumentenseite. Ich würde mich persönlich freuen, mehr E-Bikes auf den Straßen zu sehen. Egal welche Farbe :slight_smile: Für alle, die sich wundern, was städtische Mobilität mit PropTech zu tun hat: PropTech umfasst alle Bereiche der Wertschöpfungskette eine Gebäude, darüber hinaus oft Logistik, Smart City und New Work.

Baby YodaWar der E-Scooter der Baby Yoda der PropTech-Branche? Bild: Disney

#7 Gretas 3D-druckende Bauarbeiterkolonne

Roboter haben in Pilotprojekten schon mehrfach ganze Häuser gefertigt. Zuletzt das DFAB House in Zürich, das durch additive Fertigungsverfahren bzw. 3D-Druck mithilfe von Robotern 60 Prozent weniger Zement benötigt wurde. Keine andere Bautechnologie kann den CO2-Fußabdruck eines Gebäudes so radikal reduzieren und dazu noch zu neuen Rekorden bei der Bauzeit führen. Die größte Hürde für den Sprung in die Praxis bleibt die Integration in den Bauprozess. Erste Start-ups versuchen, Teile des Bauprozesses mit Robotern abzubilden. Beispiel sind Rebartek, PrintStone, aeditive oder Cybe. Langfristig wird sich aber der ganze Bauprozess signifikant verändern und an die neuen technologischen Möglichkeiten angepasst. 2020 werden wir weitere Lösungen für additive Fertigungsverfahren und Roboter sehen – und erste Finanzierungsrunden.

Und sonst? BIM / AR / VR / KI / Blockchain.

Die fragmentierte Bau- und Immobilienindustrie adaptiert neue Technologien nur langsam, sodass wir 2020 in folgenden Bereichen weitere Schritte in Richtung Marktreife sehen werden:

  • BIM: Die Nutzung von BIM, also Building Information Modelling, wird einen zusätzlichen Schub bekommen, da BIM ab 2020 bei öffentlichen Bauprojekten verpflichtend ist. Dies wird bestehende Use Cases wie Digital Twins von imerso oder disperse fördern und Neues hervorbringen.
  • AR/VR: Genauso wird es mehr Reife und Einsatz von Virtual- und Augmented-Reality-Tools vor allem in der Vermarktung von Immobilien geben. Die breite Nutzung von AR/VR in der Planung wird noch einige Jahre auf sich warten lassen, da selbst in fortschrittlichen Branchen wie dem Maschinenbau der Einsatz noch stockt.
  • KI: Jedes Jahr kommen neue interessante Use Cases für KI hinzu. Das wird auch 2020 passieren. Letztes Jahr sorgte zum Beispiel das 25 Millionen Euro Investment in Spacemaker – bei einer dreistelligen Millionenbewertung – durch den europäischen Venture-Capital-Fonds Atomico für Aufsehen. Spacemaker optimiert mit KI den komplexen Planungsprozess zur effizienten Bebauung von Flächen. So können Projektentwickler ihren wirtschaftlichen Nutzen von Bauprojekten maximieren und spätere Nutzern erhalten den höchsten Nutzungskomfort.
  • Blockchain: Nach dem Hype der Jahre 2017 und 2018 wurde es ruhiger um das Thema, nichtsdestotrotz wurden 2019 Anwendung der Blockchain-Technologie weitergetrieben. Die Börse Stuttgart erlaubt mittlerweile den Handel mit tokenized Asset und die BaFin hat die ersten Real Estate Token Verkauf von Fundamt genehmigt. Für 2020 erwarte ich auch hier eine Weiterentwicklung hin zur Marktreife.

Disclaimer: Daria ist nicht nur Mitgründerin von 1E9, sondern auch Partnerin bei Vito ONE, dem ersten deutschen Venture Capital Fonds, der sich seit 2015 auf PropTech Investments fokussiert. Dazu gehören auch: imerso, gridx, Chooose.

Teaser-Bild: Getty Images

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Interessanter Artikel, vielen Dank für die Zusammenstellung über die Feiertage:)

Über alle bis auf aeditive konnte ich genaueres erfahren. Hat aeditive ein „Special Secret“, das sie schützen wollen, oder sind sie noch sehr jung und quasi als " stealth Fighter" ( um dieses Vorgehen positiv zu beschreiben) mit unterwegs?

Gibt es bereits echte Erfolgsgeschichten, in denen Roboter in den Bauprozess integriert werden konnten? Diese menschengeführte Industrie wirkt auf mich eher innovationsmeidend gemäß (um auch hier positiv zu bleiben) „never change a running system“. Wobei die Industrie auch starkem Kostendruck ausgesetzt ist und immer komplexer wird bei wenig ausgebildeten Fachkräften am Bau. Dh man hat evtl wenig Zeit und Interesse an einer weiteren Baustelle im Kopf namens Innovation.

Aus dieser Perspektive verstehe ich nämlich den Vorteil eines Apis Cor, die in Dubai einfach eine Komplettlösung liefern, dh ein vollständig gedrucktes Haus. Die Zusatzarbeit schätze ich managen auch sie über zuarbeiten, die sie aber managen. So haben sie den Gesamtprozess in der Hand uns müssen sich nicht mit der Komplexität am Bau rumschlagen.

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Durch den Einsatz von parametrischen Tools nicht nur im Design sondern auch in der Konstruktion können beispielsweise Holzbauteile (und nicht nur diese) auf die Anwendung perfekt berechnet und (auch direkt so z.T. aus dem Stamm) zugeschnitten werden. Das schützt vor unnötigen Überdimensionierungen. Nesting hilft den Verschnitt zu reduzieren. Bei Bauvorhaben in größeren Dimensionen sind natürlich immer noch Preis und Zeit ausschlaggebend. Meist werden dann doch Standardbauteile bevorzugt, die in Masse produziert werden können. Bei kleineren Projekten (Pavillions, temporäres Bauen) in Sonderformen greift man allerdings zunehmend auf den Einsatz von Robotern (letztlich eine 7-Achs-Fräse oder eine Schweißautomat) zurück. Das Problem sind dann meist die Auslastung der wenigen Produzenten mit dem nötigen Know-How. Die Baubranche ist dabei tatsächlich sehr schwerfällig.

Als Input:
https://www.designtoproduction.com/
https://icd.uni-stuttgart.de/

Was ich aber noch als #8 anfügen wollen würde ist: Urban Mining
Es geht nicht nur darum aus alten Materialien oder Abfall Neues zu machen oder das Ganze in den Prozess des Circular Designs einzubetten oder im Ideal-Fall gleich so zu denken, sondern die gesamte Stadt als urbane Mine zu begreifen. Leider ist die Bauwirtschaft der größte Müllproduzent (durch beispielsweise Brandschutzauflagen werden sauber trennbare und natürliche Materialien zu beschichtetem und imprägniertem Sondermüll) und neue Entwicklungen eher rar. Aber das Züricher Institut für Material Science and Technology und das KIT in Karlsruhe arbeiten schon an neuen Katasterplänen:

In der gängigen Baupraxis werden architektonische wie auch statische Plandaten aller bewilligten und erstellten Gebäude zweidimensional bei der jeweiligen lokalen Baubehörde hinterlegt (in Form von Plänen und Schnitten und mit Hilfe des sogenannten Katasterplans). Während diese Informationen (und das dahinter liegende, etablierte System der Datenübermittlung) extrem wichtig für die gängige Baupraxis sind, reichen die darin gespeicherten Informationen nicht aus, um eine städtische Mine im Sinne einer zirkulären Bauökonomie zu betreiben. Interessanterweise arbeitet die Stadt Zürich momentan an der Entwicklung eines dreidimensionalen Katasterplanes, um weitere Informationen – hauptsächlich in Bezug auf das Gebäudevolumen – zu erfassen. Ein solcher Schritt wird wohl auch die Grundlagen für eine Einbindung weiterer Daten wie zum Beispiel BIM (Building Information Modelling) vorbereiten und damit die Verortung und Quantifizierung bestimmter Bauteile innerhalb des Gebäudemodells und der Stadt ermöglichen. Dieser 3D-Katasterplan stellt eine gute Basis dar, um letztlich einen 4D-Katasterplan der urbanen Mine zu realisieren. [www.empa.ch/]

Ein erstes Gebäude wurde mit der Urban Mining and Recycling (UMAR) Experimental Unit in Zürich bereits realisiert neue Materialien und Konstruktionsmethoden implementiert.

Link: http://nest-umar.net/

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Urban Mining! Super Thema und nette Vision für eine erstrebenswerte Zukunft. Wäre das nicht ein guter Artikel @Wolfgang @Michael ?

@Daria kennst du Startups, die VC finanziert sind und sich in diesem Bereich bewegen?

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Wäre auf jeden Fall ein guter Artikel…

Fun Fact: Mein erster Übungsfernsehfilm im Volontariat beim Bayerischen Rundfunk war über Urban Mining. Ist nun auch schon wieder… zehn Jahre her.

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Ist der noch wo zu sehen?

Der war nie wo zu sehen. Damals hatten Medienhäuser noch Geld, um Dinge nur zur Übung zu produzieren… :wink:

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Liebe Leute! Weil hier auch über die Blockchain Technologie geschrieben wurde: Gibt es einen Artikel der die Für und Wider dieser Technologie ausführlich zusammenfasst. Ich sehe diese durch den hohen Energieverbrauch und die Idee es zur Absicherung von teils fragwürdigen Besitzverhältnissen zu verwenden eher für ein sehr bedenkliches Instrument. Aber vielleicht kann mich hier jemand des besseren belehren. Denn das ist nur meine Subjektive Meinung, ohne fundamentiertes Wissen dahinter.

Bei 1E9 haben wir so einen Artikel leider noch nicht. Ich finde den WIRED-Guide zur Blockchain als Einstieg ganz gut, ist allerdings auf Englisch:

Vielleicht hat @Krischan aktuelle Infos dazu, wie es eigentlich um das Problem des Energieverbrauchs steht? Bei Bitcoin bleibt das die Achillesverse, es gibt aber inzwischen andere Ansätze, die zumindest deutlich sparsamer sein sollen. Aber Krischan kennt sich da besser aus als ich, oder auch @gert

Zum Punkt Besitzverhältnisse absichern: Es gibt auch gesellschaftlich fortschrittliche Projekte. In Wien, zum Beispiel. Dazu gab’s hier vor einigen Monaten mal einen Post: Stadt Wien will zum Zentrum des digitalen Humanisms werden!

Auch den Internet-Monopolisten wollen einige mit der Blockchain das Wasser abgraben, wie in diesem 1E9-Artikel beschrieben: Dieser deutsche Visionär will die Internet-Monopolisten überflüssig machen

Ich denke, es ist mit der Blockchain wie mit jeder Technologie. Sie kann zum Nachteil der Gesellschaft eingesetzt werden, aber auch zum Vorteil. Und vermutlich werden wir auch in den nächsten Jahren beides erleben. (Sorry, das ist jetzt ein ziemlicher Gemeinplatz. Aber so ist es halt…)

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Ich habe mal diese Kolumne von Constanze Kurz gelesen, in der kanzelt sie das Thema ja ziemlich rabiat ab :frowning:

Möchte sich jemand dazu äußern? :slight_smile:

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Hallo @ChrisS, der Artikel ist über ein Jahr alt. Ein Jahr, in dem sich im Bereich Blockchain extrem viel getan hat. Auch, aber nicht nur, der Einstieg von Facebook mit Libra/Calibra. Die FAZ selbst :newspaper_roll: ist ja nicht unbedingt das allerprogressivste Medium, aber selbst hier: wenn du auf den „Blockchain“ Schwerpunkt der FAZ klickst, findest du heute einen ganz anderen Tenor.
Ich glaube es macht wenig Sinn, den Beitrag heute noch zu diskutieren, man kann nur wenig mitnehmen. Außer dass stimmungsmachende Teaser immer mehr Aufmerksamkeit erregen :wink: :sweat_smile:

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Hallo Caroline, danke für deine Antwort. Ich war etwas verwundert ob des pauschalen Tenors der Kolumne. Die beiden Autoren sind ja beide für den CCC aktiv und dementsprechend technisch versiert. Dass sich das Konzept sukzessive weiterentwickelt, ist eigentlich auch meine Herangehensweise an das Thema. Deswegen hat mich auch Eure Meinung dazu interessiert.

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#1 Circ geht an Bird :kick_scooter::kick_scooter:

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