Was CRISPR-Cas für die Zukunft der Landwirtschaft bedeutet

Die CRISPR-Cas-Methode kommt aus der Molekularbiologie. Damit kann man DNS gezielt schneiden und editieren. So können z.B. Nutzpflanzen schneller und nachhaltiger angebaut werden – was eine echte Revolution in der Landwirtschaft auslösen würde, die nicht mehr viel mit der klassischen Gentechnik zu tun hat.

In der zweiten Community-Session zum Thema CRISPR-Cas sprechen wir nicht nur über die Vorteile und faszinierenden Use Cases, sondern auch über die Risiken und bürokratischen Hürden, die mit der neuen Technologie einhergehen. Was gibt es schon? Woran wird gearbeitet? Und wie sicher sind geneditierte Pflanzen nach CRISPR-Cas? Wolfgang Nellen @serigala, Gründer von Biowisskomm und Prof. für Genetik a.D., wird uns einen spannenden Einblick in die Anwendung von CRISPR-Cas in der Landwirtschaft geben. Nach seinem Vortrag gibt es eine offene Fragerunde und Diskussion.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

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Diese Community-Session ist Teil 2 der Reihe „CRISPR-Cas, das Schweizer Taschenmesser der Gentechnik“. Hier geht es zu Teil 1: Wie funktioniert CRISPR-Cas, das "Schweizer Taschenmesser" der Gentechnik?