Diese Neuheiten von der IAA zeigen, dass der Wandel in der Mobilitätsindustrie (langsam) ankommt

Die IAA findet seit diesem Jahr in München statt – und präsentiert nicht mehr nur Autos, sondern alle möglichen Mobilitätskonzepte. Wir haben zehn Beispiele gefunden, die Mobilität etwas anders denken.

Von Michael Förtsch und Wolfgang Kerler

Bis zuletzt war nicht sicher, ob die Internationale Automobil-Ausstellung IAA dieses Jahr tatsächlich mit Besuchern, Presse- und Publikumstagen auf dem Messegelände von München und mit Ablegern in der Innenstadt stattfinden würde. Oder ob nicht doch alles rein digital ablaufen wird. Nun ist die Messe als Hybridevent gestartet – sowohl on- als auch offline. Aber auch so erlebt die IAA derzeit einen Identitätswandel. In Anbetracht der Klimakrise, Plänen für Städte ohne Autos, den immer noch präsenten Dieselskandal und Menschen, die das Fahrrad neu entdecken, trägt die IAA nun den Titelzusatz Mobility . Sie soll also Automesse sein, aber irgendwie auch mehr. Es soll um Mobilität als holistisches Zukunftsthema gehen. Das gelingt in Teilen – aber noch nicht ganz.

Vor allem zeigt sich bei den großen Autobauern noch eine Spaltung. Mercedes lässt mit dem Mercedes-Maybach Concept EQS beispielsweise erneut die Luxus-Marke Maybach aufleben. Es ist zwar ein Elektroauto, jedoch in Form eines geradezu absurd überdimensionierten SUV, das 2022 in ähnlicher Form auch in die Produktion gehen soll. Mit dem Grandsphere Concept zeigt Audi eine futuristische Luxus-Limousine, die nicht allzu breit, aber fast fünfeinhalb Meter lang ist – ein „Privatjet für die Straße“. Natürlich ist der Straßenjet voll-elektrisch und mit Technik vollgestopft, die irgendwann in weniger opulente Fahrzeuge durchsickern soll. Aber so richtig zeitgemäß wirkt das Fahrzeug trotzdem nicht.

Neben diesen Luxus- und Mega-Fahrzeugen, die das Auto weiterhin als Statussymbol und Must-Have feiern, finden sich auf der IAA Mobility aber auch jede Menge überraschend reflektierte, um-die-Ecke-gedachte und progressive Fahrzeuge. Modelle, die für moderne Städte gedacht sind; die das Auto nicht als die Mobilitätslösung schlechthin, sondern als ein Teil eines Netzes von Angeboten sehen. Und es finden sich auch Optionen für Menschen, die kein Auto brauchen oder haben wollen.

ACM City One: Akku-Tausch in wenigen Minuten

Weniger Auto wagen, das ist ein Weg, den Wissenschaftler zum Wohle des Klimas empfehlen. Aber ganz ohne Auto geht es in unserer Gesellschaft noch nicht. Das deutsche Auto-Start-up Adaptive City Mobility hat daher einen kleinen E-Flitzer entwickelt, der an die Gegebenheiten in modernen Städten angepasst ist. Er ist kompakt, kann als Kleintransporter, Taxi mit fünf Sitzplätzen, Car-Sharing-, Lieferwagen oder sogar als Notarztfahrzeug funktionieren. In Sachen Optik erinnert der City One wohl nicht ganz unbeabsichtigt etwas an das klassische Black Cab der London Taxi Company.

Was den City One trotz seiner Reichweite von vergleichsweise kurzen 120 Kilometern mit einer Akku-Ladung besonders nutzungsfreundlich und flexibel machen soll, ist ein simples Wechselsystem für die Batterien. Denn bei denen handelt sich um vier Kartuschen, die im Heck mit einem kurzen Ruck aus ihren Steckplätzen gezogen und in weniger als fünf Minuten ersetzt werden können. Kosten soll der City One je nach Ausstattung zwischen 10.000 und 15.000 Euro. Interessenten soll es schon genug geben – insbesondere aus Asien und Afrika.

BMW i Vision Circular: Das Recycling-Auto

Zehn Jahre, nachdem BMW das damals futuristische Stadtauto i3 auf der IAA vorstellte, präsentiert der Hersteller wieder einen Kleinwagen, der zukunftsweisend sein soll. Beim BMW i Vision Circular handelt es sich um ein Konzeptfahrzeug, das laut BMW nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft entwickelt wurde. Er besteht zu großen Teilen aus wiederverwendeten Materialien – außen, zum Beispiel, aus recyceltem Aluminium und Stahl.

Auch altes Plastik kam zum Einsatz. Auf Lack wurde verzichtet, die Metalle wurden speziell behandelt, um die gewünschte Farbe zu erreichen. Ebenfalls verzichtet wurde auf überflüssige Designelemente, auf Materialmixe und Verbundmaterialien. Denn der i Vision Circular soll komplett recycelt werden können. Im Innenraum ersetzen Knöpfe, Kordeln und Spezialverschlüsse daher die üblichen Verklebungen. Anders als der i3 damals steht der i Vision Circular nicht wenige Jahre vor der Markteinführung. Er soll einen Ausblick auf das Jahr 2040 geben.

XEV Yoyo: Ein Stadt-E-Auto für unter 10.000 Euro

Der XEV Yoyo sieht aus wie ein Smart. Oder eher wie ein Smart ursprünglich mal aussah, bevor er in die Breite und Länge ging. Genau wie der ursprüngliche Smart soll der von einem kleinen Team aus dem italienischen Turin entwickelte Wagen für junge Städter gedacht sein, die dennoch regelmäßig auf ein Fahrzeug angewiesen sind. Und das für einen günstigen Preis. Kosten soll der 2,53 Meter lange Yoyo nämlich nur 9.900 Euro.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde ist er kein Autobahnfresser, aber schnell genug für Abstecher auf die Landstraßen. Und mit 150 Kilometern Reichweite lässt sich damit auch der ein oder andere Kurzausflug machen. Wie der ACM City One soll auch der Yoyo mit einem Batterietauschsystem aufwarten. Die Akkus sind als drei Stangen im Heck eingesetzt und können mit einer Hand herausgezogen werden. XEV plant bereits kleine Automaten, an denen leere Akkus gegen volle getauscht werden können.

BMW i Vision AMBY: Fahrradfahren mit 60 km/h

Viele Menschen setzen auf das Auto, nicht weil sie viel Platz brauchen, sondern weil es damit oft am schnellsten von A nach B geht. Aber was, wenn es mit einem Fahrrad genauso zügig ginge? Diese Idee steht hinter dem BMW i Vision AMBY, einem Konzept-Elektrofahrrad, das mit einem Motor ausgestattet ist, der das Rad auf bis zu 60 Kilometer pro Stunde bringen soll – eine Geschwindigkeit bei der wohl nicht nur ein Helm vernünftig wäre. Damit soll es selbst auf Landstraßen mit Autos und Motorrädern zumindest über kürzere Strecken mithalten können.

Aber das Rad soll auch in der Stadt und auf normalen Touren funktionieren. Dafür muss man dann einfach den passenden Modus wählen. Im niedrigsten Modus soll der Akku des E-Bikes für bis zu 300 Kilometer Reichweite genügen. Ob das BMW i Vision AMBY auf den Markt kommt, das ist derzeit fraglich. Denn erstens ist es zunächst nur ein Konzept. Und zweitens fehlen derzeit die rechtlichen Rahmenbedingungen für solch ein rasantes Fahrrad, das sogar manchem Benzinflitzer davonfahren könnte.

ID. LIFE: Der Vorbote des günstigen VW-Elektroautos

Die voll-elektrische ID-Familie von Volkswagen wächst. Nach dem kompakten ID.3, dem SUV ID.4 und dem bald erscheinenden SUV-Coupé ID.5 fehlt aber noch der versprochene, etwa 20.000 Euro teure Kleinwagen. Zur IAA kündigte VW nun an, dass dieser statt 2027 schon 2025 erscheinen soll – und zeigte mit dem Konzeptwagen ID. LIFE auch schon, wie er aussehen könnte. Er basiert auf dem konzerneigenen MEB, dem Modularen E-Antriebsbaukasten.

Ähnlich wie BMW beim i Vision Circular verzichtet VW beim ID. LIFE auf überflüssige Designelemente und Anbauteile und vermeidet komplexe Materialmixe. Zum Einsatz kommen dafür recycelte und natürliche Materialien – von früheren PET-Flaschen bis zu Holzspänen. Spiegel gibt es nicht mehr, stattdessen Kameras und Displays. Auf Wunsch kann der ID. LIFE zum Kino oder zur Gaming Lounge umfunktioniert werden. Spielekonsole, Beamer und eine ausfahrbare Leinwand sind integriert.

BMW CE 04: Elektroroller im Anime-Design

Der Münchner Autogigant BMW hat nicht nur überraschend ein Elektrofahrrad präsentiert, sondern auch den futuristisch angehauchten Elektroroller CE 04. Vor allem das ausgestellte Hinterrad dürfte so manchen Anime-Fan an das Helden-Motorrad aus dem Klassiker Akira erinnern. Das elektrifizierte Zweirad ist mit einer Reichweite von 130 Kilometern fast ausschließlich als Mobilitätslösung für die Stadt gedacht. Für kurze Ausfahrten ist es mit einer Spitzengeschwindigkeit von 120 Kilometern pro Stunde aber auch begrenzt tauglich…

Der CE 04 ist zudem für eine möglichst erfolgreiche Parkplatzsuche ziemlich schlank gehalten, bietet aber trotzdem einen kleinen Stauraum, in dem etwa ein Helm seinen Platz finden kann. Geladen werden kann der kleine Zweisitzer über die Haushaltssteckdose und mittels Adapter-Kabel über nahezu jede öffentliche E-Ladesäule. Bei dem BMW-Roller handelt es sich nicht nur um ein nettes Konzept, sondern ein Fahrzeug, das tatsächlich so in die Produktion geht und auch schon für knapp 11.000 Euro bestellt werden kann.

Microlino: Nun soll die Fertigung beginnen

Schon seit einigen Jahren ist der Microlino angekündigt. Mit ihm will das Schweizer Unternehmen Micro Mobility Systems die kultige Isetta wiederbeleben – also einen kleinen, sparsamen, aber auch witzigen Kugelwagen. Doch die Schweizer mussten erkennen, dass das nicht so einfach ist, wie zunächst gedacht. Sie mussten die ursprüngliche Konzeptstudie mehrfach überarbeiten und modernisieren, brachten den Microlino aber nun wirklich zur Serienreife. Noch in diesem Jahr soll mit der Fertigung in Italien begonnen werden.

Der Kleinstwagen soll in drei Varianten erscheinen, die 95, 175 und 230 Kilometer an Reichweite bieten. Ansonsten ist der Microlino durchgehend spartanisch. Heizung, Bluetooth-Lautsprecher und Mini-Touchscreen gibt’s. Mehr nicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt einheitlich bei 90 Kilometern pro Stunde. Damit ist der Microlino kein reines Stadtauto, sondern durchaus für längere Fahrten gerüstet. Der Preis soll bei rund 12.500 Euro liegen.

ID. BUZZ AD: Der Bulli wird zum Robotaxi

Die elektrische Neuauflage des legendären Bullis, des ersten VW-Buses, rollt als Konzeptfahrzeug und Prototyp schon seit ein paar Jahren über die Messeauftritte des Herstellers. Bevor der elektrische ID. BUZZ getaufte Wagen 2022 tatsächlich auf den Markt kommen soll, enthüllte VW auf der IAA aber eine weitere Variante davon: den ID. BUZZ AD. Wobei AD für Autonomous Driving steht, also für die selbstfahrende Ausführung.

Ab 2025 soll der ID. BUZZ AD bei Fahrdienstleistern wie der VW-Tochter MOIA eingesetzt werden. Schon jetzt gehen fünf Prototypen in den Probebetrieb, zum Beispiel auf einem Testgelände von Argo AI beim Münchner Flughafen, aber auch im Stadtgebiet. Das US-Unternehmen Argo AI ist spezialisiert auf Technologie fürs autonome Fahren und zählt Ford und Volkswagen zu seinen Investoren. Auch in München hat Argo AI eine Niederlassung – und liefert Technologie für VW.

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Coboc Circular Concept: Kreislaufwirtschaft auch beim Rad

Wiederverwertbarkeit und Kreislaufwirtschaft geht nicht nur beim Auto, sondern auch beim Fahrrad. Genauer gesagt: beim E-Bike. Das will der deutsche Radbauer Coboc mit seinem Circular Concept zeigen. Denn auch für die Herstellung von E-Bikes werden jede Menge Ressourcen aufgewendet. Für sein Circular Bike will das Heidelberger Unternehmen daher auf Materialien und Komponenten setzen, die sich besonders einfach erneut nutzen und austauschen lassen.

Für den Rahmen soll etwa gebürstetes und unlackiertes Aluminium verwendet werden. Statt einem Kettenantrieb wird ein Riemenantrieb genutzt, der sehr wartungsarm ausfällt. Die Batteriezellen für den E-Antrieb sollen zudem später weiterverwendet werden. Und zwar in einer Coboc Power Unit genannten Powerbank, die mit einer Größe von 530 Wattstunden problemlos Smartphones, Laptops und auch das E-Bike laden kann. Die Powerbank selbst soll sich zudem dank eingebautem Laderegler mit einer Solarzelle koppeln lassen.

City Transformer CT-1: Das vielleicht schmalste Auto der IAA

Es geht noch schlanker! Das ist das Motto des CT-1 vom israelischen Start-up City Transformer, der dem Wandel in vielen Städten Rechnung tragen soll. In Paris, Barcelona, München und auch manchen asiatischen Metropolen soll es zukünftig weniger Platz für Autos und mehr Platz für Menschen geben. Daher ist der CT-1 als sehr schmales E-Gefährt konzipiert. Er misst lediglich 1,48 Meter in der Breite und 2,5 Meter in der Länge – und bietet trotzdem Platz für zwei Personen. Aber das war den Entwicklern nicht … wenig genug.

Der CT-1 kann, wenn er beispielsweise geparkt werden soll, noch schmaler werden. Durch einen Klappmechanismus lassen sich die Räder an das Fahrzeug heranziehen. Der Wagen schrumpft dadurch auf gerade einmal einen Meter. Vier der Fahrzeuge würden dadurch auf einen durchschnittlichen Parkplatz passen. Laut City Transformer soll der auf der IAA vorgestellte CT-1 rund 180 Kilometer mit einer Akku-Ladung schaffen und bis zu 90 Kilometer pro Stunde erreichen. Die Entwicklung soll nahezu abgeschlossen sein und der Wagen 2023 in die Produktion gehen. Allerdings fehlt es momentan noch an einem passenden Partner für die Fertigung.

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Danke für die Zusammenfassung. Man sieht, dass BMW überdimensionierte und zu schnelle Fahrzeuge in einer Klasse einführt, welche sie nicht beherrscht :slight_smile: Die wirklich neuen Fahrzeuge wie der Micorolino, der CT-1 oder der XEV Yoyo von nicht-etablierten Firmen kommt, die sich die Frage nach Ressourceneinsatz und Sinnhaftigkeit konsequent(er) stellen.

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Ich muss ja sagen, dass ich das Coboc-E-Bike bisher als das schönste Fahrzeug der IAA empfinde. Ich weiß jetzt nicht, ob das mehr über mich oder die IAA sagt. Aber ich finde es interessant.

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OMG! Endlich hat jemand mal meine (!) Idee aufgenommen, schnell austauschbare Accus einzubauen! :wink:

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Ich fand Coboc nie so richtig gut. Schlechte Motorsteuerung und einfache Chinarahmen. Ampler fand ich immer schon besser. Der Circular Ansatz ist jedoch beachtenswert. Muss ich mal mit mehr Ruhe reinschauen…

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Ich hab leider nur einmal auf einem Coboc gesessen. Über die Motorsteuerung konnte ich mich da nicht wirklich beschweren. Aber was den Chinarahmen angeht, das stimmt leider.

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Auch ich sage danke für die Zusammenfassung!
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal mit einem BMW liebäugeln würde, aber der CE 04 sieht wirklich extrem verlockend aus.
Jetzt muss ich nur noch einen Grund finden, warum ich sowas brauche :smiley:

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Ich muss meine Aussage bedingt revidieren. Deren eigener Motor ist immer noch aufgrund des nur einseitig angebrachten Drehmoment-Sensors am Tretlager nicht ganz optimal.

Sie haben aber ein anderes Modell mit einem Fremdmotor, welcher derbe gut gesteuert ist!

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Kleine Anmerkung, da ich gerade für einen Artikel nochmal Kontakt zu Coboc hatte. Ich möchte folgendes „Statement“ zu unserer Kritik weiterreichen:

Coboc hat noch nie China-Frames gemacht. In den ersten Jahren kamen die Rahmen aus Deutschland, dann aus Italien und nun aus Taiwan - übrigens von einem der renommiertesten Rahmenhersteller für Kleinserien. Die Coboc-Rahmen sind nicht einfach von der Stange, sondern von Null auf neu entwickelt. Mit Coboc-eigenen Elementen, wie das Unterrohr (mit integrierter Zugführung), die Interface-Partie am Oberrohr oder auch der Hinterbau mit der Aufnahme des Taschenhalters. Da wären wir auch bei Circular Concept, das geht nämlich nur deswegen, weil Coboc so viele eigene Entwicklungen (natürlich auch das Antriebssystem) am Bike hat.

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Ob China oder Taiwan spielt keine Rolle, denn viele Hersteller aus China haben Taiwanesische Wurzeln und sind natürlich qualitativ hochwertig. Darum geht es ja weniger, sondern mehr um die Emissionen durch die Fliegerei bei der Entwicklung :slight_smile: Cool aber zu lesen, dass sie in Deutschland und Italien gestartet sind. Nennen Sie einen Grund, weshalb sie doch nach Taiwan gegangen sind?

Hehe. Ich glaub, in Taiwan sieht man das wohl etwas kritischer. Aber ich weiß, was du meinst.

Darum geht es ja weniger, sondern mehr um die Emissionen durch die Fliegerei bei der Entwicklung.

Das ist natürlich ein valider Punkt. Aber da kommt es dann darauf an, ob sie wirklich geflogen oder verschifft werden. Und wenn, wie und in welcher Masse.

Nennen Sie einen Grund, weshalb sie doch nach Taiwan gegangen sind?

Nein, aber kann ja mal nachfragen. Aber die Antwort ist wohl ziemlich offensichtlich: Preis, Produktionsvolumen etc. pp.

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