Wie Chinas Bitcoin-Miner sich eine neue Heimat suchen – und einige im Geheimen weiter schürfen

Sie sind nicht länger willkommen. Neue Gesetze haben das Schürfen von Kryptowährungen in China untersagt. Daher sind zahlreiche Mining-Unternehmer ins Ausland abgewandert. Vor allem in Texas werden die chinesischen Krypto-Goldgräber mit offenen Armen empfangen. In anderen Ländern sorgen die Miner für Versorgungsengpässe. Nur wenige arbeiten in China im Geheimen weiter – und riskieren drakonische Strafen.

Von Michael Förtsch

Es war von Beginn an eine schwierige Beziehung. Nachdem der mysteriöse Satoshi Nakamoto die Idee für Bitcoin in die Welt entlassen hatte, entwickelte sich China zu einem der Länder, die die Kryptowährung groß machten. Und auch Weiterentwicklungen wie Litecoin, Ethereum und Dogecoin. Denn die lassen sich mit dem Einsatz von Strom und Rechenkraft schürfen. Computer im dezentralen Netz der Kryptowährungen rechnen um die Wette, um Transaktionen zu bestätigen, und werden dafür mit neuen digitalen Münzen belohnt, die in den letzten Jahren in ihrem Wert weiter und weiter gestiegen sind. In China machten zahlreiche Firmen und lose Gruppierungen daraus ein Milliardengeschäft. Strom aus Öl-, Gas-, Wasser- und Solarkraftwerken ist in China günstig und Hardware wie schnelle Grafikkarten oder auf das Mining spezialisierte ASIC-Computer werden direkt im Land produziert.

Das Unternehmen Bitmain baute ab 2013 ganze elf Mining-Farmen mit Dutzenden von Lagerhallen auf. Videoaufnahmen und Bilder daraus zeigen endlose Reihen von Regalen, in denen die von Bitmain selbstgefertigten AntMiner rauschend vor sich hin rechnen. In Mining-Pools schalteten teils Zehntausende von Privatpersonen und Unternehmen in China – und dem Rest der Welt – ihre Computer und damit Rechenkraft zusammen, um dann die Gewinne aus den Schürfprozessen aufzuteilen. Früher, aber mittlerweile nicht mehr – jedenfalls nicht in China. Nachdem die Regierung in Peking bereits in den vergangenen Jahren mehrfach Gesetze auf den Weg brachte, um den Handel mit Kryptowährungen einzuschränken, verbot die Führung der Volksrepublik im Mai 2021 Kryptowährung de factound verschärfte die Regeln im September 2021 nochmals. Der Handel mit, die Nutzung von Kryptowährungen und auch das Mining sind nun untersagt.

Die Gründe für den sogenannten crypto crackdown sind vielfältig. Offiziell soll mit dem Verbot von Kryptowährungen „das Eigentum der Menschen“ geschützt und „die finanzielle Sicherheit und Stabilität“ aufrechterhalten werden, wie es von der Chinesischen Volksbank heißt. „Spekulationen mit virtuellen Währungen [stören] die normale Wirtschafts- und Finanzordnung“, urteilten die Finanzentscheider in China. Ebenso müsse gegen Geldwäsche mit Bitcoin und Co. vorgegangen werden. Und auch die Umweltbelastungen, die der Stromverbrauch von klassischen Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin und Ether darstellen, werden als Grund genannt. China-Experten schätzten jedoch, dass insbesondere die Möglichkeit für chinesische Bürger, pseudo- und anonym Geld zu transferieren, der chinesischen Regierung ein Dorn im Auge gewesen sei. Daher entwickelte China mit dem e-CNY –auch digitaler Yuan genannt – eine eigene Digitalwährung, die seit April 2021 breitflächig getestet wird.

Die Flucht aus China

Nahezu alle Krypto-Unternehmen in China reagierten längst. Bitmart und Huobi Global, zwei der größten Krypto-Handelsplattformen in Asien, zogen sich komplett aus China zurück. Der Versandgigant Alibaba verkauft keine Mining-Rechner mehr. „Virtuelle Währungen“ werden nicht mehr akzeptiert. Selbst Hand- und Lehrbücher zum Thema oder Bauanleitungen für Mining-Rigs werden nicht mehr verkauft, heißt es in einem Blogpost. Allem voran führte die neue und strenge Gesetzeslage aber zu einem wahren Exodus von Mining-Unternehmen. Bitmain, das auch der größten Hersteller von Mining-Rechnern ist, stellte bis Oktober 2021, „sämtliche Geschäftsoperationen“ in China ein. Die Mining-Pools SparkPool und BeePool fuhren bereits Ende September alle Geschäfte auf chinesischem Staatsgebiet auf Null herunter. Dutzende kleinerer Mining-Unternehmen und Mining-Teams ebenso. Zeitweise wurden eigentlich teure und schwer zu bekommende Grafikkarten und Mining-Rechner auf Plattformen wie AliExpress geradezu verrammscht.

Laut Alban Gasser von Poolin, einem der weltweit größten Mining-Pools, kamen die Schritte der chinesischen Regierung nicht für alle, aber für viele Krypto-Unternehmen nicht gerade überraschend. Einige hätten bereits Vorbereitungen getroffen und mögliche Standorte in anderen Ländern sondiert. Dennoch hätte die Härte der Ansagen aus Peking die Branche verblüfft – und für Chaos gesorgt und ein hastiges Handeln erzwungen. „Die neuen Regeln in China haben uns dazu gebracht, schneller in die USA und Singapur zu expandieren“, sagt Gasser gegenüber 1E9, der Poolin gemeinsam mit dem Pool-Gründer Kevin Pan nun außerhalb von China ausbauen will. „Bereits wenige Tage nach der Ankündigung waren wir in den USA und haben unser dortiges Team aufgestellt.“

Wir haben derzeit nicht die finanziellen Mittel, die andere haben. Daher machen wir weiter.

Anonymer Krypto-Miner

Einige Bitcoin-Miner wollen sich jedoch nicht aus China vertreiben lassen – oder können nicht einfach in ein anderes Land ziehen. „Wir haben derzeit nicht die finanziellen Mittel, die andere haben“, sagt ein chinesischer Mining-Unternehmer gegenüber 1E9, der anonym bleiben möchte – und dessen Angaben wir nicht vollständig verifizieren können. „Daher machen wir weiter.“ Offiziell haben er und ein kleines Team ihr Geschäft aufgegeben. Tatsächlich habe die Firma ihre Rechnerhallen nahe Yingkou geleert und Hunderte von ASIC-Computern verkauft. Aber nicht alle. Die Hälfte der Mining-Rechner werde im Geheimen weiterbetrieben – in einer leerstehenden Etage eines Bürogebäudes, Mietlagern und Kellerabteilen. Sie stünden „dort, wo hoffentlich niemand nachschaut“.

„Natürlich passiert so etwas“, bestätigt Poolin-Betreiber Kevin Pan gegenüber 1E9. Und das Aufspüren der Miner sei für die chinesischen Behörden auch nicht ganz einfach. „Schließlich ist es erst einmal nicht illegal, viel Strom zu verbrauchen“, sagt der Pool-Gründer weiter. „Nur damit Krypto-Mining zu betreiben ist untersagt.“ Andere Mining-Unternehmer seien mutiger, erklärt uns der anonyme Krypto-Schürfer aus Yingkou weiter. Er habe von einem ehemaligen Mitarbeiter eines großen Mining-Unternehmens gehört, der mit dem Verwaltungstrupp eines Solarparks in der Inneren Mongolei arbeite. Direkt auf dem Kraftwerksgelände seien mehrere Schiffscontainer mit Mining-Rechnern aufgestellt worden, die direkt Strom vom Kraftwerk abzweigen.

Derartige illegale Mining-Betriebe seien gemessen an der Größe des Landes aber die Ausnahme, wird uns von Kevin Pan, Alban Gasser und dem illegalen Schürfer versichert. China sei zwar groß, die Suche nach Minern eine Herausforderung. Aber ebenso sei das Versteckspiel mit den chinesischen Behörden äußerst gewagt. Alleine in der Inneren Mongolei sollen, so die chinesische Polizei, bis Ende 2021 rund 45 Mining-Projekte stillgelegt worden sein. Darunter eine Mine mit 10.000 ASIC-Rechnern, die Ether schürften. Die chinesischen Behörden forderten in einigen Provinzen die Bevölkerung aktiv auf, mögliche Krypto-Minen zu melden und richteten dafür sogar dedizierte Hotlines ein. Gleiches gilt für Stromversorger, die auffällige Verbraucher protokollieren und an lokale Ermittler weitergeben sollen.

Auch der anonyme Mining-Unternehmer, der mit uns spricht, ist sich des Risikos bewusst. „Natürlich wissen wir, dass wir auffliegen können“, sagt er. „Wir wollen das daher auch nur so lange machen, bis wir eine andere Option finden.“ Er und sein kleines Team hoffen, dass sie bald ebenso ins Ausland ziehen können. Wohin wüssten sie noch nicht, aber es gebe zahlreiche Optionen – und so ziemlich jede sei momentan besser als China. Denn Krypto-Minern drohen bis zu mehreren Jahren Gefängnis.

Raus – aber wohin?

Nach der Ankündigung der strengeren Regularien begannen zahlreiche Krypto-Unternehmen, China zu verlassen. Viele leerten ihre Rechenzentren und transportierten ganze Waggons voller Mining-Rechner in angrenzende Länder wie Russland, Kasachstan und den ebenso nicht ganz so weit entfernten Iran. BIT Mining, eines der ehemals führenden Mining-Unternehmen in China, kündigte bereits im Mai an, in „Kryptowährungs-Mining in Kasachstan zu investieren“. Konkret baute die Firma für acht Millionen Euro ein Rechenzentrum auf und bestückte es mit über 2.800 Mining-Rechnern, die aus China angeliefert wurden. Bitmain teilte im Juli mit, gemeinsam mit dem Data-Center-Konstrukteur Enegix eine Bitcoin-Mine im bald größten Rechenzentren von Europa in Betrieb zu nehmen. Insgesamt sollen 50.000 Mining-Rechner in den acht Hallen in Kasachstan rechnen.

Ebenso zieht es die chinesischen Miner aber auch über den Pazifik: nach Kanada, Paraguay, Panama und die USA. Und insbesondere nach Texas, das mit die günstigsten Stromkosten der Welt bietet – auch dank eines wachsenden Anteils von erneuerbaren Energien. Das Stromnetz des nicht an den Rest der USA angebundenen Bundesstaates soll daher sogar von den zahlreichen Minern profitieren. Die stromhungrigen Rechenzentren sollen die Energieversorgung ausbalancieren. Rechner sollen zugeschaltet werden, wenn beispielsweise massiv Windenergie ins Netz kommt, die nicht gespeichert werden kann. Ist die Nachfrage in den Haushalten und den anderen Industrien hoch, sollen die Regale mit Rechnern abgeschaltet und bestellter Strom ans Energienetz zurückverkauft werden. Außerdem soll das bei der Öl-Förderung anfallende und oft einfach abgebrannte Gas zukünftig verstromt werden und für das Mining bereitstehen, verspricht zumindest US-Senator Ted Cruz. Die positiven Effekte des Minings als Ausgleichselement sind jedoch umstritten und laut Energieexperten eher zweifelhaft.

Was in China passierte, wird hier nicht passieren.

Kevin Pan

Aber die Miner aus China locken auch andere Anreize. Der US-Bundesstaat kannte beispielsweise erst im Juni 2021 Kryptowährungen als Handelsmittel an und bietet erste dedizierte Konten für Krypto-Enthusiasten und Schürfer. Zuvorderst verlassen sich die Miner aus China auf die politische und rechtliche Stabilität, die ihnen versprochen wird. Im Juni 2021 war Greg Abbott, der Gouverneur von Texas, sogar zu einer Krypto-Konferenz in Chengdu zugeschaltet, wo er für seinen Bundesstaat als sicheren Mining-Standort warb. Und tatsächlich: Die Lockrufe und das Versprechen von Stabilität wirken. Das Team von Poolin ist bereits in Austin, Texas angekommen. „Was in China passierte, wird hier nicht passieren“, glaubt Kevin Pan, Chef von Poolin. „Wir wurden mit offenen Armen empfangen.“ BIT Mining kündigte zudem an, neben einem Standort in Kasachstan auch ein 26-Millionen-US-Dollar-Data-Center in Texas aufzuziehen. Bitmain, das bereits mit seinem Ableger BitDeer ein Rechenzentrum in der 5.500-Einwohner-Stadt Rockdale, Texas hat, will dieses kräftig ausbauen.

Auch andere Bundesstaaten in den USA könnten zu Knotenpunkt der Mining-Industrie heranwachsen. Es findet sogar ein regelrechtes Buhlen um die Firmen aus China statt. In Kentucky sollen Miner weniger Steuern zahlen. Francis Suarez, der Bürgermeister von Miami, plant sogar, seine Stadt zu einem Innovations- und Industriezentrum für die Krypto-Branche zu entwickeln. Derzeit sei es, urteilte ein Mining-Unternehmer in einem Discord-Channel der Branche, so einfach wie nie, eine Mining-Farm in den USA aufzubauen. Bei Regularien und Genehmigungen „musst du dir keine Sorgen machen, das wird alles in wenigen Wochen geregelt“, wenn man bereit sei, 20 Millionen US-Dollar und mehr in einen Standort zu investieren. Ändern sich die Voraussetzungen, würde sich schnell eine andere Option finden – in oder außerhalb der USA. Auch Gasser meint, dass die Branche mittlerweile „regulatorische Änderungen“ gewohnt sei und gut darin werde, „mit Behörden weltweit zusammenzuarbeiten“.

Stromausfälle und Netzabschaltungen

Der crypto crackdown und die great mining migration machten nicht nur Schlagzeilen. Sie waren auch im Bitcoin-Netzwerk messbar. Die zur Verfügung stehende Rechenkraft im Netzwerk – die Hashrate – war bis September 2021 zeitweise um bis zu 55 Prozent gefallen. Nur, um dann wieder steil anzusteigen. In diesem Zeitraum verlagerte sich die Rechenkraft geographisch sichtlich. Kam bis zu den neuen Regularien fast die Hälfte der Rechenkraft zum Bitcoin-Mining aus China, sind nun rund 36 Prozent der Bitcoin-Mining-Rechenleistung in den USA verortet. Auf Kasachstan entfallen knapp über 18 Prozent und auf Russland 11 Prozent. Der Anteil Deutschlands an der Gesamt-Hash-Power des Bitcoin-Netz liegt bei 4,5 Prozent. Der noch in China verbleibende Beitrag zum Bitcoin-Netz ist hingegen kaum noch messbar.

Diese Umverteilung der Rechenkraft im Bitcoin-Netz und die Wanderung der Mining-Unternehmer sorgt mittlerweile auch für große Kritik und Sorge. Denn die Rechner, die die Bitcoin-Blockchain am Leben erhalten, verbrauchen enorme Mengen an Strom. Derzeit jährlich rund 174 Terawattstunden, was dem Verbrauch von Polen entspricht. Die Ethereum-Blockchain, Litecoin und andere verbrauchen deutlich weniger, aber machen sich natürlich auch bemerkbar. In Kasachstan drohen aufgrund des plötzlichen Mehrbedarfs nun sogar Versorgungsengpässe und steigende Energiepreise. Die neuen Miner sollen binnen weniger Monate im Jahr 2021 für einen Anstieg des Energiebedarfs um 7 bis 8 Prozent gesorgt haben.

In einigen kasachischen Regionen wie beispielsweise im Süden des Landes ist eine gesicherte Versorgung nicht mehr gegeben – und Mining-Betrieben wird daher phasenweise gezielt der Strom gekappt, teils für Tage. Kleine Mining-Unternehmen haben daher schon begonnen, in andere Regionen umzuziehen. „Mining ist in Südkasachstan nicht mehr möglich“, sagt beispielsweise Didar Bekbau gegenüber 1E9, Gründer von des Miningbetriebs Xive. Er hat im November ein kleines Rechenzentrum mit 2.500 ASIC-Schürfern geschlossen. „Ein Teil des Equipment wird in andere Anlagen in anderen Regionen in Kasachstan verlegt“, sagt er. „Ein Teil hingegen geht nach Russland.“

Schuld an der angespannten Lage sollen aber nicht nur legale Mining-Unternehmen sein. Laut der kasachischen Regierung hat sich auch eine Szene aus Grau-Schürfern etabliert: also illegale Mining-Farmen, die zum Teil von geflüchteten Minern aus China aufgebaut worden sein sollen, Strom illegal abzweigen und im Winter zu einer unsicheren Energieversorgung beitragen. Etablierte Miner bezweifeln die Darstellung der Regierung . Laut Didar Bekbau sei es fast unmöglich in einem Maßstab einen illegalen Mining-Betrieb aufzubauen, der das Stromnetz derart unter Last setzt. Zudem würden Einfuhren aus China seit Monaten äußerst streng kontrolliert und Mining-Maschinen registriert.

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Die Mining-Unternehmer sehen die Schuld daher nicht bei vermeintlichen Grau-Schürfern. Sie sehen eher Versäumnisse bei der Regierung, die seit Jahren am Ausbau des Stromnetz gespart hat – und für die sie nun zahlen sollen. Ab 2022 sollen registrierte Mining-Unternehmen verpflichtet werden, spezielle Stromtarife zu nutzen, die teuer als der Durchschnitt sind – aber immer noch günstiger als die Stromtarife in vielen anderen Ländern. Die Kritik aus der Krypto-Industrie bleibt nicht ungehört. Derzeit wird in Kasachstan der Bau eines Kernkraftwerks debattiert.

Mining ist in Südkasachstan nicht mehr möglich.

Didar Bekbau

Auch andernorts sorgen die zugezogenen Schürfer aus China für eine instabile Energieversorgung. Im Iran sorgte ein Mining-Betrieb aus China nahe Rafsanjan, der seit 2017 besteht, aber seit 2021 massiv ausgebaut wird, sogar schon für mehrere Stromausfälle. Das führt mittlerweile zu Protesten in der Bevölkerung. Aufgrund der angespannten Situation erwägen einige Miner bereits wieder, aus Kasachstan und dem Iran weg- und weiterzuziehen. Beispielsweise in nach Russland oder in die USA. Jedoch fassen Miner auch andere und durchaus exotische Orte ins Auge. Darunter Costa Rica, Uruguay und El Salvador, das Bitcoin bereits als Zahlungsmittel anerkannt hat, die Krypto-Industrie aktiv ins Land einlädt und sogar eine Bitcoin City plant.

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