Was passiert, wenn sich die Beratung für Crowdsourcing entscheidet?

Moderne Probleme sind multidisziplinär und erfordern Teamwork und einen mehrdimensionalen Ansatz. Mundane, gewöhnliche Jobs fördern selten geniale Ideen.

Betreten Sie Crowdsourcing, und plötzlich haben Unternehmen Zugang zu einem reichlichen Zufluss an Informationen und Erkenntnissen aus einer Vielzahl von Perspektiven.

Beratungsgiganten wie Deloitte und PwC haben das Potenzial des Crowdsourcing erkannt und Plattformen entwickelt, um die Intelligenz des Publikums zu nutzen. Darüber hinaus haben sie sogar Crowd-Engagement-Modelle für mehrere Projekte entwickelt. Folglich sammeln solche Organisationen multidisziplinäre Erkenntnisse, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Da immer mehr Unternehmen mit Crowdsourcing-Beratung experimentieren, könnten wir die Zukunft der Problemlösung miterleben. Und so ist das möglich: Indem Sie Beiträge von Forschern oder Analysten ableiten, die zu einer Vielzahl von Bereichen gehören. Folglich erzielen Unternehmen optimale Ergebnisse und öffnen sogar Türen zu unentdeckten Problemen oder Schwachstellen.

Jedes Jahr werden über 150 Millionen Unternehmen gegründet. Diese enorme Zahl spiegelt die Haltung unseres Gen Z wider, sich nie niederzulassen! Ok, Boomer? Diese Start-ups leben von Vielfalt: in Bezug auf einzigartige Lösungen für Probleme, von denen Sie wahrscheinlich noch nie gewusst haben, dass sie existieren.

Da die aktuelle Generation im Gegensatz zu Gen Y selbstorganisiert ist, kann sie die Bedeutung von Nachhaltigkeit und sogar gesellschaftlichen Auswirkungen leicht nachvollziehen. Die young professionals von heute sind voller Witz und Energie und in der Lage, einzigartige Managementherausforderungen zu lösen. Denken Sie daran, die Schleusen für eine Vielzahl neuer Perspektiven zu öffnen oder Zugang zu Tonnen verschiedener Objektive zu haben, um die Welt zu durchschauen - das ist die Art von Einfluss, die Sie und ich bei der Bewältigung komplizierter Managementhürden haben können.

Sie müssen nicht länger dem Job erliegen, den Sie bekommen. Sie können Ihre Karriere gestalten, einen individuellen Weg für sich selbst finden und das tun, was Sie lieben. Die innovativen und problemlösenden Funktionen, die Sie an den Tisch bringen, würden nahtlos einen Mehrwert in einem Crowdsourcing-Beratungs-Ökosystem schaffen - wo Sie die Wahl treffen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wissensbasierte Arbeit bis 2030 viel virtueller und zugänglicher sein wird. Mitarbeitergruppen werden sich organisieren, um neue Arten von Arbeitsverträgen zu erstellen.

Zum Abschluss würde ich den heutigen innovativen und starken Köpfen wärmstens empfehlen, sich für solche Crowdsourcing-Beratungsmöglichkeiten zu entscheiden. Sie sind in der Lage, Unternehmen neuere Frameworks für die Strategieentwicklung bereitzustellen oder aktuelle Methoden neu zu entwickeln, um Unternehmen bei der Verwirklichung ihrer Visionen zu unterstützen. Probieren Sie Crowdsourcing aus und nutzen Sie Ihr volles Potenzial.

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Die zwei entscheidenden Worte sind „experimentieren“ und „könnten“. Experimentieren hat was mit Suchen zu tun, Ergebnis unklar. Entsprechend ist mir Crowdsourcing als Zukunft der Problemlösung noch viel zu vage, noch lange keine Tendenz und in keinster Weise etabliert.

Davon überzeugen auch optimistische Sichtweisen und Formulierungen wie

nicht, wenn uns die gleiche Quelle verrät, dass es eben auch da um den Versuch geht, ein Unternehmen zu gründen, was aber letztendlich nur einem Drittel davon gelingt. Und damit ist noch nichts darüber gesagt, wie lange diese „nur noch“ 50 Millionen Start-ups überleben. Also auch hier, um es etwas überspitzt zu formulieren, eine Form von Trial and Error mit allenfalls dem Unterschied, dass die hier gerühmte Generation mutiger ist. Das ist keinesfalls etwas Schlechtes und in einigen Fällen sicher auch von besonderer Kreativität geprägt, allerdings teile ich trotzdem nicht den uneingeschränkten Optimismus dieses Beitrags.

Und, by the way, die Aussage

überzeugt mich in keinster Weise, eher im Gegenteil. Solche „Beratungsgiganten“ sind sehr gut im Erfinden (bzw. Übernehmen) und Verbreiten „zukunftsweisender“ Konzepte und Strategien, die quasi als Allheilmittel allzu ergeben und schnell von der breiten und bereitwillig zahlenden Kundschaft angenommen werden, aber ebenso schnell von der Bühne wieder verschwunden sind. Zugegebenermaßen könnte Crowdsourcing gerade diesem Dilemma entgegenwirken, aber warum sollten Beratungsgiganten an ihrem eigenen Ast sägen? Womit wir wieder bei den Vorbehalten wären.

Kurzum, Crowdsourcing ist ein Ansatz von vielen. Die Bewährungsprobe ist aber noch lange nicht bestanden (noch nicht einmal erfolgt), von einer Etablierung kann nicht ansatzweise die Rede sein.

Gleiches gilt im übrigen für die Aussage

Wahrlich eine sehr mutige und optimistische Aussage :wink:
Ich wünsche der „aktuellen Generation“ viel Glück dabei, denn wenn dem wirklich so ist, müssen wir uns um die Zukunft keine Sorgen machen. Dann ist das 1E9-Motto „Holen wir uns die Zukunft zurück“ wie zugeschneidert besonders auf diese Generation.

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Da ich selber zur Gen-Z gehöre, dachte ich mir, dass ich auch mal einen Kommentar hinterlasse.
Ich kann auf jeden Fall folgende Aussage unterstützen:

Zwar ist die enorm hohe Zahl an Gründungen nicht ganz auf meine Generation zurückführbar, jedoch ist definitiv eine Trennung von den klassischen Arbeitssystemen und festen statischen Denkweisen merkbar. Viel mehr junge Menschen scheinen einen Gründergeist zu entwickeln und, wie du ja bereits anführst, nicht mehr in einer Position für ihr Leben lang verharren zu wollen.

Ein sehr optimistischer Ausblick auf die Zukunft, die du vertrittst, dessen Meinung ich jedoch auch vertrete.
Mir scheint, dass wir mit den neuen Generationen, zu mindestens einen Teil (sicherlich nicht der Großteil), zukunftsorientierter Arbeiter und Gründer haben, welche sich nicht mehr mit Titel und klassischen Arbeitssystemen zufriedenstellen.

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