„Wir müssen den Muskel des Zukunftsbewusstseins trainieren!“

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Englisch ist keine Elitesprache, es ist die Weltsprache, eine der Arbeitssprachen der EU, und Wissenschaftssprache mit der man sich mit Menschen in vielen Ländern verständigen kann.

Auf jeden Fall klingt Leute abholen geringschätzig. Deswegen habe ich es ja in Anführungszeichen gesetzt. Es wird oft benutzt. Ich halte davon nicht viel. Free Rainer hat das gut auf den Punkt gebracht.

National, nationalistisch, ist beides imaginär. Aber Grenzen in den Köpfen gibt es immer, vor allem bei Elitisten, die den Status Quo feiern und profitabel zu nutzen wissen.

Und der Nationalstaat ist eben nicht die vorherrschende Staatsform, wenn wir von der prägenden Kraft von Handelsabkommen und globaler Supra-Governance Architektur sprechen.

Was ist die gesellschaftliche Realität? Realität ist konsensuelle Konfabulation, mehr nicht. „Leute mitnehmen“ ist auch keine erstrebenswerte Unternehmung. Die neuen Antworten müssen nicht skalierbar sein. Es geht auch nicht-skalierbar, in Few-to-Few Netzwerk Strukturen auf transpersonaler Vertrauensebene. Margaret Mead: „Never doubt that a small group of thoughtful, committed citizens can change the world; indeed, it’s the only thing that ever has.“ Man kann nicht zu jedem Kommentar dieser Welt qualitativ-hochwertige Auseinandersetzungen liefern. Das wiederspricht den Erkenntnissen der Energie-Informations Beziehung.

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Ja, sich Englisch auf einem höheren intellektuellen Niveau auseinanderzusetzen, ist doch eher gebildeten Schichten vorbehalten (und selbst die Tun sich schwer). Also definitiv elitär, gerade hierzulande.

Sie sperrt sich ein wenig, aber ich sehe in der Muskel-Metapher kein Problem. Nimmt man zum Beispiel die Gedächtnisleistung, kann man diese gezielt durch Training verbessern, analog zum Muskel. (Sportwissenschaftler werden jetzt aufschreien, da isoliertes Training bestimmter Muskelgruppen zwar das Wachstum/Leistung derer erhöhen kann, aber keinen Trainingseffekt auf den ganzen Körper hat). Deswegen bin ich überzeugt man kann auch Imagination trainieren. Und die Auseinandersetzung schafft Bewusstsein - nur ist dafür dann eher ein high intensity intervall work-out nötig. (keine Ahnung wie das im Deutschen heißt) :wink:

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