Dyson hat binnen 10 Tagen ein Beatmungsgerät entworfen

Die Staubsauger- und Handtrockner-Entwickler von Dyson haben da wirklich etwas Beeindruckendes geschafft. In nur 10 Tagen wollen die Ingenieure des britischen Konzerns ein Beatmungsgerät namens CoVent entworfen haben. Möglich war das, weil Dyson dafür auf seine bestehende und bewährte Technik zurückgreifen konnte – darunter vor allem seine langlebigen Elektromotoren. Dazu kann das Gerät nebst Steckdose auch mit Akku betrieben werden, wenn nötig.

Die UK-Regierung hat bereits 10.000 CoVents für den National Health Service bestellt. Mehrere Tausend der Beatmungsgeräte will Dyson zudem spenden.

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Es wäre schön, wenn es so wäre, dass dieses Gerät auch lieferbar wäre. Es ist nicht lieferbar? Oder! Eine Beurteilung kann ich nicht abgeben. Habe total den Überblick verloren. Viele Bauteile kommen aus China, die Lieferketten kommen ganz langsam wieder zu stande, aber Liefertermine sind vielleicht erst in 4 Wochen. Wir habe keine 4 Wochen mehr.

https://give-a-breath-challenge.innosabi.com/login

Ich weiß jetzt leider nicht genau, was du mit den Links sagen willst. Aber im Manager-Magazin-Artikel hat mich jetzt doch die Skepsis von Dräger verwundert, dass die Autobauer nun Beatmungsgeräte herstellen wollen. Klar, Dräger stellt seit Jahren High-Tech-Geräte her, hat Erfahrung und Qualität wie wenige andere sonst in dem Feld.

Aber: Wenn man sich anschaut, mit welchen Barebone-Lösungen zumindest im Falle von Corona funktionieren und durchaus Leben gerettet werden könnten, wir das etwas merkwürdig.

https://www.3dprintingmedia.network/poland-ventilaid-open-source-3d-printed-ventilator/

… das Thema wollte ich einfach wieder nach oben bringen und hören wie andere darüber denken (ist mir ja auch gelungen :wink: ) Ich sehe dass auch so wie Du, dass man in frühen Stadien der Erkrankung mit einfachen Lösungen etwas erreichen und damit schlimmeres verhüten kann.

Z.B. stelle ich mir vor, wenn man mit (relativ) einfachen Atemmasken und durch Beifügung von elektrolytisch erzeugtem Sauerstoff zur Atemluft, die Atmung der Kranken erheblich erleichtern kann und vielleicht so, sogar eine schnellere Überwindung der Krankheit (ohne aufwendige Beatmungsgeräte) möglich ist. Das würde die schwierige Situation (immer an der Kapazitätsgrenze) in den Krankenhäusern vielleicht erleichtern und vielleicht wäre auch ein Einsatz, z.B. in Altenheimen möglich.

Hier ein Anpassung von ein medizinische Beatmungsgerät von Alain Gauthier (Canada), so das man den gleich für 9 Patienten zugleich benutzen kann

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Auch Tesla hat binnen kürzester Zeit ein Beatmungsgerät zusammengebaut - und zwar aus Teilen seines Model-3-E-Autos. Hier erklären und zeigen die Entwickler, wie es funktioniert.