Staatliche Hilfe: „Schutzschild“ soll Start-ups vor Corona-Krise retten - WELT

Zitate aus diesem Artikel:

"Der Staat als Risikoinvestor? „Klar ist, dass wir Steuergelder mit Augenmaß einsetzen“, sagte Kukies. Welche Start-ups Hilfen erhalten, sollen Profis von Venture-Capital-Gesellschaften prüfen.
Der Bund stellt den jungen Unternehmen nur dann Mittel zur Verfügung, wenn sich gleichzeitig auch ein privater Wagniskapitalfinanzierer beteiligt – oft im Verhältnis 50 zu 50, wie es in Regierungskreisen heißt."

So funktioniert der Automatismus, der Reiche immer reicher macht.

Ein Staat, der nichts mehr weiß und nichts mehr kann, außer Geldverteilen (immer an die gleichen Reichen). Ist man so dumm und glaubt immer noch an den trickle down effect ?

Ein Staat mit einer wunderbar eingespielten (externen) Beraterdemokratur.

Ein Staat, der sich von diesen Beratern schon lange die Gesetze (vor)schreiben läßt.

Die Großmeisterin in diesem Geschäft dreht jetzt als europäische Kommissionspräsidentin (ohne jede demokratische Legitimation) am ganz großen Rad.

Warum ist es nicht möglich, dass sich der Staat (wir alle) über einen Deutschlandfond an diesen jungen Unternehmen beteiligt ?

Ein Fond an dessen Erträgen wir alle beteiligt wären.
Unrealistisch ? Warum ? - Weil wir alle sind klein und dumm ?