Freie Software in der digitalen Lehre - Ganz nach Bedarf

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Kannst du uns vielleicht sagen, was du an diesem Netzpolitik-Beitrag interessant findest?

Ich bin Open-Source Fan und hatte viele Jahre ausschlie√ülich Ubuntu auf meinen Rechnern. Leider gibt es Software, die ich brauche, f√ľr die es unter Linux keine Alternative gibt. Deshalb bin ich wieder teilweise Windows-10 User geworden.

Zu Deiner Frage: Es war mir neu, dass es auch zu Zoom und Konsorten Open-Source Alternativen gibt und dachte, dass k√∂nnte auch f√ľr andere interessant sein. Sorry - wenn ich mich get√§uscht habe.

Da t√§uscht du dich sicher nicht. Aber wir weisen an verschiedenen Stellen darauf hin, dass es immer sch√∂ner ist, wenn Links nicht einfach kommentarlos gepostet werden, sondern kenntlich gemacht wird, warum der Link f√ľr die Community interessant sein k√∂nnte. Ich denke, deswegen hat @Michael nachgehakt.

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Nein, hast dich nicht get√§uscht. Es ist nur schwer zu erraten, wor√ľber du reden oder was du sagen willst, wenn du nur einen nackten Link postest.

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grafik

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Eine weitere Alternative zu den großen Playern.

Zitat aus dem Artikel in golem.de

"W√§hrend in der Bundesliga wieder der Ball rollt und Restaurants und Caf√©s ge√∂ffnet haben, ist der Schulbetrieb in Deutschland immer noch alles andere als normal. Umso wichtiger w√§re es f√ľr Lehrer, Sch√ľler und Eltern, den normalen Unterricht mit Hilfe von digitalen Werkzeugen vor√ľbergehend ersetzen zu k√∂nnen. Wie das funktionieren kann, ohne die Angebote der gro√üen Digitalkonzerne nutzen zu m√ľssen, zeigt eine Kooperation zwischen dem Verein Cyber4Edu und einer Grundschule in Berlin. Mit der Open-Source-Plattform Big Blue Button und eigenen Servern hat sich der Fernunterricht deutlich verbessert.

Es ist ein bisschen wie bei Asterix und Obelix: Während die ganze Welt in der Coronakrise die Videokonferenzsysteme von Microsoft (Teams/Skype), Cisco (Webex) oder Zoom verwendet, versucht ein kleiner Verein in Berlin, sich dem Trend entgegenzustellen."