Autonomes Fahren: Berliner Start-up fährt seit zwei Jahren Autos per

Berlin Die Behörden wissen Bescheid. Die Öffentlichkeit hat nichts bemerkt. Seit zwei Jahren steuert ein Berliner Start-up Autos aus der Ferne durch Berlin. Derzeit gehören zehn Wagen zu der Flotte. „Telefahren“ nennt es Mitgründer und CEO Thomas von der Ohe. Seine Fahrer sehen die Straße, auf der sie fahren, nur durch Kameras. Das reicht, um zu bremsen, zu beschleunigen und zu wissen, ob sie links abbiegen können.

Bis zum heutigen Dienstag waren die Telefahrer wie alle Beteiligten zur Geheimhaltung verpflichtet. Jetzt aber will Vay zu einem der angesagtesten Start-ups der Republik werden.

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Ob das dabei hilft einen guten Service aufzubauen? Sicher kann es dann Hype und dadurch mehr Geld geben. Und dieses löst dann weitere Probleme.

Mich würde grundsätzlich die Bezifferung des Problems interessieren und die dieser Lösung. Wenn ich Personen befördere wie ein Taxi Fahrer aber nicht mehr im Auto in Berlin sitze sondern in Rumänien oder Bulgarien oder sonst wo mit gutem Internet und niedrigem Lohn dann spare ich mir etwas Lohn und Steuer, zahle etwas Technologie (oder Investoren bezahlen die Kosten) aber grundsätzlich mache es h dadurch wenig besser. Ein Telefahrer kann nur 1 Auto fahren. Oder sollte.

Interessant finde ich die Logistik Tele Anwendung von Fernride. Wo Menschen „skaliert“ werden.

Insgesamt wirkt das alles aber als Übergangstechnik hin zum autonomen fahren oder zum AR / VR Entertainment Auto. Da will man keinen Fahrer mehr und bewegt sich in einer völlig neuen Kategorie.

Frag mich nur wie man gerade in Deutschland auf einigen Autobahnen den quality of service sicherstellen will wenn man kaum über EDGE telefonieren kann.