Diese Künstliche Intelligenz soll unsere Emotionen und sogar Krankheiten hören

Das Konzert gimmick finde ich cool. Leute finden sich zusammen in der gemeinsamen Lust auf die mucke und wollen es zelebrieren. Sowas geht nur gemeinsam und im Kollektiv und macht meiner Meinung Konzerte aus. Das ist halt ein visueller Eindruck der ersehnten Geteilten Leidenschaft und Emotion.

In China hab ich gehört hat die Partei Staats Apps über die man virtuell dem Parteitag beiwohnen kann und applaudiert. Wie auf FB eigentlich als Feature nur politisch genutzt. Finde es irgendwie ganz nett wenn eine Milliarde Menschen dem politischen geschehen zujubeln und sehen dass andere es auch tun. Aber halte recht wenig von sowas.

Mein arbeits-Alltag ohne digitalen Kalender
würde ich so nicht ertragen. Er wäre massiv entschleunigt. Wobei ich nicht gestresst bin. Si gesehen ist der cal eine Befreiung.

Insta und all die Social Media Geschichten in denen ich nur konsumiere finde ich katastrophal. Macht abhängig und stumpf.

1E9 gefällt mir weil es mir hilft halbgares gewaber im kopf in Ideen und Worte zu fassen. Damit wird das real. Meine wellenfunkionen kollabieren quasi in Worte und Sätze und entstehen sozusagen erst hier im realen :slight_smile:

3 „Gefällt mir“

Ein Indiz dafür, dass die Erkenntnis von Kleist auch mit digitalem Reden funktioniert :slight_smile:

https://de.m.wikisource.org/wiki/Ueber_die_allmähliche_Verfertigung_der_Gedanken_beim_Reden

Das nur als kleiner Exkurs.

2 „Gefällt mir“

GO for Kleist und 1E9 :+1: :grinning:

1 „Gefällt mir“

Was soll das bringen?
Wozu das Menschliche, das Emotionale digitalisieren?
Welch Zeit- und Ressourcenverschwendung…
Ich habe den Vortrag gestern in der AAIC nebenbei angehört und halte das gesamte Projekt für zwar spannend, dennoch überflüssig.
KI soll doch bitte den Menschen bei datenbasierten Prozessen unterstützen, ein virtueller Assistent sein, der die Reichweite des menschlichen Intellekts erhöht und nicht das biologisch-soziale ersetzt das unserer Seele gut tut…
Eine KI soll zB den Arzt von Papierkram und Auswertungen von Statistik oder Diagnosekonvoluten erlösen, damit er mehr Zeit mit dem Patienten verbringen kann. Denn es braucht keine empathische KI, sondern empathische Menschen, die KIs dafür einsetzen können um sich auf die Ausbildung ihrer emotionalen Intelligenz und dem Sehen und Verstehen komplexer Systeme zu konzentrieren… uff… wi haben noch viel vor uns…

3 „Gefällt mir“

Auf den Punkt gebracht. Auch cool als prägnante Zielsetzung für so manches KI Programm :slight_smile:

1 „Gefällt mir“

danke! steht genau so in unserer unternehmens-mission. eine „humanistische KI“ in planetarischer verantwortung.
ich suche derzeit nach philosophen, die unsere R&D-abteilung dabei unterstützen einen „ethischen layer“ für die KI zu entwerfen.
meine phantasie geht sogar soweit, dass es ethische layer nach den verschiedenen philosophischen denkschulen geben soll, die man in simulationen testen kann, um zu sehen, was eine denkschule so anrichtet - wenn zu ende gedacht…
sehr spannendes feld.
spannender als nen schachcomputer zu bauen, der dann in gesichern emotionen lesen soll… aber ich höre schon auf zu bashen… sorry… ist schon spät heute… ich mach mir mal nen tee…

3 „Gefällt mir“

Oh, keine Denkschule sollte zu Ende gedacht sein, das wäre ja ein Denkende. Schulen sollte nur Anfänge von Wegen sein. Aber sorry :wink:, du meinst es aus den verschiedenen Warten/ Denkrichtungen heraus betrachten, oder?

Ethischer Layer finde ich als drüber gelegte Folie, so to say als Brille durch die man das eine oder andere betrachtet, interessant. Aber schon eher nur, um damit raus zu finden was der ethische Kern der Sache sein sollte. Wollt ihr so etwas?

Deine Skepsis kann ich zum Teil verstehen, aber einige Use Cases, bei denen es nicht darum geht, menschliche Emotionen zu ersetzen, sondern die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen zu verbessern, sehe ich durchaus.

Der vielleicht am wenigsten „nötige“, aber durchaus spannende sind Games. Da könnten interessante Spiele entstehen. Darüber hinaus wird die demografische Entwicklung und die zunehmende Individualisierung wohl oder übel dazu führen, dass immer mehr Menschen im Alter alleine leben. Natürlich wären empathische menschliche Ansprechpartner dann das, was sie am dringendsten brauchen. Aber wo sollen die herkommen? Wir haben schon jetzt viel zu wenig Pflegekräfte. Und mit dieser unangenehmen Erkenntnis müssen wir uns arrangieren. Technische Assistenten oder Pflegeroboter können da also durchaus irgendwann einmal Linderung verschaffen. Dass die Umarmung durch eine Maschine einen positiven Effekt haben kann, haben Studien bereits gezeigt. Auch das kann man seltsam finden, aber der Effekt ist nunmal da. Damit Maschinen aber richtig reagieren können, müssen sie unsere Emotionen verstehen.

Dasselbe gilt für Notfälle, zum Beispiel bei Bränden. Wenn Roboter oder KI-Leitsysteme dann automatisch eingreifen, können sie das umso besser tun, wenn sie eine Ahnung davon haben, wie panisch oder gelassen die Menschen sind, mit denen sie es zu tun haben. Oder denken wir an autonome Autoshuttles oder KI-Servicemitarbeiter an Hotlines. Ohnehin werden Maschinen und Roboter in den kommenden Jahrzehnten immer stärker zu Co-Workern der Menschen – nicht nur in Käfigen wie heutige Industrieroboter – und auch da kann die Wahrnehmung von Emotionen helfen. Das hat uns doch schon Data aus Star Trek gezeigt! Und das mag zunächst nach Wegfall von menschlichen Arbeitskräften klingen, aber die demografische Entwicklung wird auch hier dazu führen, dass wir irgendwann wohl nicht mehr genug Menschen haben, um die anfallende Arbeit allein zu erledigen…

Ich glaube, dass diese Technologie auch genau das tun kann. Menschen, die sich schwer tun, Emotionen zu erkennen (siehe das Beispiel der autistischen Kinder aus dem Text), können unterstützt werden.

Und selbst wenn Maschinen Emotionen erkennen können, ersetzen sie doch Menschen nicht zwangsläufig, sondern ergänzen sie. Das ist aus meiner Sicht keine Entweder-Oder-Situation.

Ich würde sagen: Mündige und selbstbestimmte Menschen können auch selbst entscheiden, ob sie so eine Technologie nutzen wollen oder nicht :wink: Und wenn sie es nicht wollen, wird sie sich nicht durchsetzen und verschwinden. Wenn sie es aber wollen, wird sie bleiben.

Unabhängig von der Emotionserkennung finde ich die Technologie für die medizinische Diagnostik und Therapie spannend. Und Noise-Cancelling-Kopfhörer sind eh meine persönliche Lieblingserfindung der letzten Jahrzehnte. Alles, was die noch besser macht, unterstütze ich erstmal :wink:

1 „Gefällt mir“

Ja genau. Man muss nur schauen, dass man nicht aus Bequemlichkeit oder weil man den Überblick in der Komplexität verpasst, den Übergang nicht ganz mitbekommt. Aber das wollt ich gar nicht sagen.

Es kommt schon total drauf an, welche Anwendung es mit welchem Ziel ist. Also man muss es auch auslegen und nicht pauschalisieren. Es gibt viele Fälle und Anwendungsgebiete, wo es Sinn macht.

Ich bin nur beim Beispiel der Musik hängen geblieben, die mich aufheitert. Da mag ich nicht mitmachen und hab Bedenken bei solchen Tendenzen.

1 „Gefällt mir“

Wie heisst eure Firma?

Sounds like a real mission! The sky is not the limit. Finde ich sehr cool!!

Diese ethischen layer experimente durch simulierbar machen von gewissen philosophischen Denkschulen finde ich sehr spannend. Wird den ein oder anderen O.G. entzaubern, bzw im historischen Kontext natürlich würdigen (im Sinne der Geschichte des Denkens der Menschheit oder so), aber als nicht brauchbar im heutigen Kontext entlarven. Durch so etwas glaube ich könnten auch ganz neue Denkrichtungen entstehen - quasi aus dem Dialog mit computer-Simulation :slight_smile:

1 „Gefällt mir“

Musik ist tatsächlich kritischer, als es erscheinen mag. Wir haben in der Journalistenausbildung für Fernsehen und Radio von Musik schon immer als „Geschmacksverstärker“ gesprochen, weil man damit ganz gezielt bestimmte Emotionen beim Publikum hervorrufen kann. Noch subtiler und unbemerkter als mit düsteren Bildern, Vignetten um den Bildrand, Entsättigung… Musik wirkt direkt und man kann sich nicht entziehen. Da liegt es also in der Verantwortung von Journalistinnen/Filmemachern abzuwägen, ob der Einsatz redlich ist oder nicht…

2 „Gefällt mir“

Da könnte der @MaxHaarich für euch ein guter Ansprechpartner sein.

Das nennt man meines Wissens auch Atmo beim Film. Ganz spannende Sache!
Das ist ja Atmosphäre und Stimmung, die die Emotionen von Menschen tönt. Das kann subversive „eingesetzt“ werden, da wo Verführung ansetzt. Ein Beispiel wäre Kaufhausmusik. Die reflektieren die wenigsten bewusst, die wenigsten könnten sich nach der Shoppingtour an den Sound im Raum erinnern. Aber er erfüllt seinen Zweck im Sublimen. Und jemand stellt den Sound ja auch zusammen.
Muzak ist da interessant…

Manchmal möchte man sich aber auch selber manipulieren. Die Einkäufer wollen ja immerhin auch einkaufen und da ist eine „animierende“ Hintergrundmusik vielleicht auch Teil des Einkaufserlebnisses. Oder wenn man sich einen Wagner von vorne bis hinten gibt… da verführe ich mich quasi selber zu den extremen Emotionen, die die Oper mich durchmachen lässt. Da komm ich nicht zufällig rein, in den Ring. Das muss ich schon echt wollen :joy:.

Was ich damit sagen will ist, dass es auf die Aktivität oder Passivität ankommt. Der Punkt, an dem ich mich entscheide das teure Ticket für die Oper zu kaufen, um da dann „reinzuspringen“. Oder auf der anderen Seite, wenn mich jemand oder eine KI in ein Gefühlsmeer aus Background-Ambient manövriert, ohne dass ich es wirklich merkte und was ich in der Stimmung dann tue. Die Grenzen sind da fliessend…und auch die Szenografen und Interior Designer sollten abschätzen, wie die Journalisten, ob das redlich ist. :+1:

Bin für Berufsethos :slightly_smiling_face:

2 „Gefällt mir“

Beim Fernsehen haben wir Atmo immer zu den Umgebungsgeräuschen gesagt, also gerade nicht zur Musik. Obwohl natürlich gerade die, die Atmosphäre macht :slight_smile:

1 „Gefällt mir“

nennen wir es Sound der Atmosphäre macht? :slightly_smiling_face:

1 „Gefällt mir“

@gh1 hat deine KI Berufsethos? Spannende Sache…

Autonome Autos versichern. Eine gewisse Herausforderung, bin gespannt wie das laufen wird.

KI im Kundenservice: die zweite Vollpleite nach der KI im Überwachen von Social Media Inhalten oder der Spracherkennung.

Meine gewagte These: wer in menschlichen Service investiert, wird einen massiven Wettbewerbsvorteil haben. Human Interaction Design würde ich mal in diese Richtung framen in Zukunft. Da ist der Erlebnisfaktor zuhause, der mich als Kunden 1. wiederholt zurückkommen lässt 2. premium zahlen lässt 3. bessere Daten schürft als jeder Algo und damit auch mehr anfangen kann, als mir stur immer die selben ähnlichen Produkte zu empfehlen, die ich schon besitze

Wer den mehrfach preisgekrönten Chatbot der österreichischen Telekom (A1) schon mal erleben durfte, weiss was künstliche Unintelligenz ist.
Auch der Chatbot der Austrian Airlines (Lufthansa Gruppe) ist doofer als mein Kater, und der macht Doofheit echt alle Ehre: „Felix, warum kotzt du Teile meiner Flipflops?“

Noch ein paar Worte zur Spracherkennung: hinter Alexa und Siri hocken zigtausende schlecht bezahlte menschliche Intelligenzen, die beim tagging von Konversationen aus den Zimmern dieser Welt ihr Seelenheil aufs Spiel setzen.

Oder Bilderkennung: einige Zeit füttern wir Captcha auf einem globalen Level. Still not working.

Die KI-Forschung tritt seit einigen Jahren am Fleck, was sich am ehesten dadurch erahnen lässt, dass der Begriff „künstliche Intelligenz“ per se schwer umstritten ist. Hype hin Hype her…

Du führst einige Use-Cases an, die absolut sinnvoll sind, wie die Leitsysteme.

Ich bin dennoch beim Bereich der Mensch-Machine-Interaktion komplett anderer Meinung.
Ich denke, dass es unsere menschliche Verpflichtung ist, dafür zu sorgen dass Alte nicht vereinsamen - und als ehem. Zivi weiss ich auch wie undankbar dieser Job ist. Darum wird er ja auch an vorwiegend osteuropäische oder asiatische Frauen ausgelagert in unseren Breiten.

Das führt mich zu folgendem Gedanken:
Warum um alles in der Welt sind soziale Berufe, die unsere Gesellschaft zusammenhalten so schlecht incentiviert?

Corona hat doch sowas von transparent gemacht, was wirklich systemrelevant ist:

  • Gesundheitsbereich
  • Nahversorgung (surprise, der ach so doofe Job an der Supermarktkassa ist doch nicht so obsolet)
  • öffentliche Dienste und Verwaltung
  • interpersonelle Kommunikation, öffentliche rechtliche Informationen und Kulturangebote

Alles Aufgaben, die im kapitalistischem Human Ressourcen-Denken mindergeschätzt werden, ohne die aber das ganze Trallalla gar nicht erst möglich wäre.

Die Politik ist leider auch stark vom Brainwash der neocon-Revolution der 80er beeinträchtigt, eine Sythese aus den Ideologien der letzten 3 Jahrhunderten könnte uns den Knopf öffnen. Das wird keine KI der Welt für uns erledigen…

Der Ansatz des quantitativen Deduktivismus bei der angewandten KI ist aber nicht nur leistungsschwach, sondern dazu auch noch teuer (Rechenleistung), umweltschädlich (Energieverbrauch der Rechen- und Datencenter) und braucht viel zu viele Daten, die man nur durch den Überwachungskapitalismus a la Facebook, Google und Amazon, Microsoft, Netflix und all der anderen unzähligen Datenkraken (Games, Medien, …) schürfen kann.

Durch qualitativen Induktivismus kann man hier einige Probleme in der KI-Entwicklung lösen.
Und zu Use-Cases kommen, die gänzlich andere Dimensionen eröffnen.

Wie gesagt: digitale Assistenten, die uns dabei helfen menschlichere Menschen zu werden, statt die Auslagerung des menschlichen an Maschinen damit wir… ja was eigentlich? Mehr Leistung erbringen in einem System das zu sozialer Unruhe und ökologischem Kollaps führt?

So, jetzt noch einen Liter Tee. :wink:

4 „Gefällt mir“

Okay, einen weiteren Liter Tee möchte ich dir danach nicht zumuten :slight_smile: Ich glaube aber ohnehin, wir sind grundsätzlich gar nicht weit voneinander entfernt. Deswegen kein großer Widerspruch mehr, sondern nur ein paar Vertiefungen und ein paar weitere Infos, dies bei 1E9 gibt, für alle, die die Debatte lesen. Dir werde ich mit manchem davon sicher nichts Neues erzählen, aber vielleicht ist für dich ja auch noch was dabei…

Das wäre wunderbar! Und für meinen Teil kann ich das etwa für den Einzelhandel unterschreiben. Habe das Gefühl, dass inzwischen viele erkannt haben, dass man nur durch guten Service eine Chance gegen den Onlinehandel hat…

Wer dafür zahlen muss, wäre in Deutschland recht einfach: der Fahrzeughalter, also der Flottenbetreiber. Das hat uns hier mal ein Jurist erklärt. Wieviel das kostet, ist natürlich eine andere Frage. Da autonome Autos im Straßenverkehr aber noch einige Jahre (wenn nicht Jahrzehnte) dauern könnten, bleibt noch etwas Zeit, um das zu klären :wink:

Da bin ich auch ganz bei dir. Eine unserer Autorinnen hat sich mal als Klickarbeiterin engagieren lassen. Für das, was KI heute ist und was Service-Bots an Telefonhotlines können, brauchts wirklich keine Emotionserkennung… Da würde es schon reichen, wenn sie tatsächlich verstehen würden, was man sagt… Aber das ist noch ein weiter Weg, wie du ja auch schreibst:

Unser @Michael hat dazu auch schon so halb den KI-Winter verkündet. Und was den Begriff KI angeht, da rennst du bei Florian Gallwitz (der sich hier über das ähnliche Phänomen beim Begriff Social Bot ärgert) offene Türen ein. Der hat uns in unserer WIRED-Endphase mal einen wunderbaren Gastbeitrag geschrieben über „KI“. Die Headline: Auch 2029 wird es keine Künstliche Intelligenz geben, die diesen Namen verdient

Ja! Das wäre natürlich die beste Lösung. Und vielleicht nicht nur durch besser bezahlte und mehr geschätzte Pflegeberufe, sondern auch durch Technik, die diese Berufe einfacher macht und mehr Zeit für die Menschen lässt (die braucht wohl keine Emotionserkennung), aber auch durch neue Stadtplanung… Viertel, die auch für ältere Menschen Begegnungsorte eröffnen und und und…

Aber dazu doch gerne einen sympathischen Roboter zuhause, mit dem ich mich unterhalten kann, der weiß, wie es mir geht… Und natürlich erst möglich ist, wenn KI wirklich intelligent ist…

Wahrscheinlich wird dir die Geschichte auch weiterhin Recht geben, dass das so passiert. Aber es wird zumindest an Alternativen dazu gearbeitet, z.B. von Mozilla.

Yes, aber ich glaube, dazu kann auch diese Technologie an der ein oder anderen Stelle einen Beitrag leisten. Deswegen würde ich sie nicht gleich einstampfen. :slight_smile:

3 „Gefällt mir“

Mit allem daccord!
Bis auf eines: wir haben sie noch vor 2029. Versprochen. :wink:

2 „Gefällt mir“

Yeah! Da würde ich bei Gelegenheit gerne mal ausführlicher erfahren, welchen Weg dahin du als den richtigen siehst :slight_smile: ist aber dann eher ein eigenes Thema hier.

1 „Gefällt mir“