Zweibeinige Bieber und Fledermausmenschen: Der große Mondschwindel

Es ist eine Sensation! Der Mensch ist nicht alleine im All. Es gibt noch anderes intelligentes Leben. Und zwar in direkter Nachbarschaft: auf dem Mond! Clevere Biber bauen dort Hütten und menschenähnliche Kreaturen sausen mit Flügeln durch die Lüfte. Das berichtete 1835 die Zeitung The Sun – und sorgte damit für viel Aufsehen. Es war eine der größten Lügen der Geschichte – und die Geburtsstunde der Fake News.

Von Michael Förtsch

Kann es wirklich sein, dass wir alleine sind? Diese Frage ist alles andere als neu. Menschen haben sie wohl schon vor Tausenden von Jahren gestellt. Laut Forschern wie dem Astrophysiker Seth Shostak geht sie „mindestens bis zu den alten Griechen zurück“. Schon sie sollen darüber philosophiert haben, ob auf anderen Himmelskörpern vielleicht ebenso Menschen umherwandern und die gleichen Fragen stellen. Insbesondere auf dem Mond, der in manchen Nächten fast schon zum Greifen nah am Himmel hängt. „Aber [den alten Griechen] fehlten die Instrumente, um nachzuschauen, ob etwas oder was da oben ist“, erklärte Shostak, der beim SETI Institut mitverantwortlich für die Suche nach außerirdischen Intelligenzen ist, in einem anderen Artikel von 1E9. Das änderte sich allerdings im Laufe der Menschheitsgeschichte – und zwar rasant.

Im 17. Jahrhundert konstruierte der Brillenschleifer Hans Lipperhey das erste Fernrohr. Diese Erfindung ermöglichte es Galileo bereits wenig später, Krater, Ebenen und Gebirge auf dem Mond auszumachen. Ende des 18. Jahrhunderts konstruierte der Komponist und Astronom Wilhelm Herschel eigene Teleskope, die auf vergrößernde Spiegelsysteme setzen, wie sie im Grundsatz auch heute noch eingesetzt werden. Er entdeckte so den Uranus, dessen Monde, aber auch Nebel, die kein Mensch zuvor erblickt hatte. Sein Sohn John Herschel setzte zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Arbeit seines zu dieser Zeit als Wissenschaftsikone gefeierten Vaters fort. Von England aus katalogisierte er in den 1920ern Dutzende von stellaren Objekten am Nachthimmel. Es war eine Ära der Entdeckungen, in der er und andere Astronomen die Erde, ihre Lage im Kosmos und damit die Menschheit als solche aufs immer Neue verorteten.

Als John Herschel im Jahre 1834 von Großbritannien auf ein Gut im damaligen Feldhausen bei Kapstadt in der Kapkolonie zog, dem heutigen Südafrika, war das daher eine Nachrichtenmeldung wert. Denn er wollte dort nicht etwa ausspannen, sondern das bislang stärkste Teleskop der Welt errichten – um neue und aufregende Entdeckungen zu machen. Und bereits ein Jahr später, beginnend am 25. August 1835, verkündete die New Yorker Tageszeitung The Sun – im Volksmund New York Sun – an sechs aufeinanderfolgenden Tagen lange Meldungen von den bahnbrechenden Entdeckungen des legendären Astronomen: Herschel habe mit Hilfe seines Assistenten Dr. Andrew Grant nicht weniger als Leben entdeckt. Direkt in unserer Nachbarschaft. Auf dem Mond. Und diese Enthüllungen würde die Welt für immer auf den Kopf stellen.

Herschels Wunderteleskop

Es war eigentlich eine recht nüchterne Überschrift, mit der The Sun, die als billiges Penny-Press-Blatt sonst eher für Lokalnachrichten, Kurzgeschichten und Gedichte bekannt war, den Start ihrer Artikelreihe aufmachte. Die The-Sun -Autoren selbst schrieben in den ersten Zeilen, dass die Reihe zu den „große(n) astronomischen Entdeckungen, die in letzter Zeit von Sir John Herschal gemacht wurden“ eine „ungewöhnliche Beilage zu unserem Journal“ sei. Die Artikel wären Nachdrucke aus dem Edinburgh Journal of Science, verfasst von Herschels Assistent Grant. Sehr ausführlich wurden daher zunächst die Errungenschaften von Herschel beschrieben und dass er nun am Kap der guten Hoffnung sein neues Teleskop aufgebaut habe: ein Meilenstein der Optik und Ingenieurskunst. Aber auch eine wahre Monsterapparatur, die nur mit der enormen finanziellen Unterstützung der „Patronen der Wissenschaft und Künste“ möglich gewesen sei.

Was die Apparatur so besonders macht? Herschel habe für dieses Teleskop eine sieben Meter breite Linse anfertigen lassen, die ganze sieben Tonnen auf die Wage bringe. Sie sei in England aus einem ganz besonderen Glas gegossen worden, das, was auch immer sich vor ihm befinde, um das 42.000-fache vergrößere. „Es wird daher angenommen, dass es in der Lage sein sollte, Objekte auf unserem Mond von wenig mehr als 18 Zoll Durchmesser darzustellen“, so der Bericht. Eine enorme Auflösung. Aber nicht nur das. Das Bild müsse nicht durch ein Okular betrachtet werden, sondern würde über einen Sauerstoff-Wasserstoff-Mikroskop gleich einem Kinofilm auf einen Schirm projiziert.

Der erste Artikel in der Reihe beließ es bei der Beschreibung dieser Wunderapparatur. Was Herschel entdeckt hatte? Zunächst kein Wort davon. Dafür mussten die New Yorker bin zum nächsten Tag warten, als der nächste Artikel erschien. Und der hatte es schon in sich. Was über das Teleskop zu sehen war, wären zunächst Felsen und Vorsprünge gewesen. Dann wären „dunkelrote Blumen“ auszumachen gewesen, „die genau dem Papaver Rhoeas oder Rosenmohn unserer sublunaren Kornfeldern ähnelten“. Nach Schwenks des Teleskops wären im Bereich des Mare Nubium Bäume, Wassermassen und ein „Strand aus brillant weißem Sand“ aufgetaucht.

Es erschien als eine Sensation, was der Astronom John Herschel da angeblich mit seinem gigantischen Teleskop auf dem Mond ausgemacht hatte.

In einigen Tälern wären zudem merkwürdig kegelförmige Hügeln und „schlanken Pyramiden“ zu sehen. „Sie waren von einem schwachen lila Farbton und sehr glänzend“, so stand es im Zeitungsbericht. Der Astronom Herschel tat sie zunächst als Quarzformationen oder andere kristalline Phänomene ab. Tiere? Oder irgendeine Art von Leben? Erstmals nichts. Bis dann plötzlich „braune Vierbeiner“ auftauchten: Bison-artige Kreaturen mit geschwungenen Hörnern und Höckern auf den Schultern. Dazu kamen bläuliche Einhorn-Ziegen und verschiedenste Vögel und kugelartige Kreaturen, die mit hoher Geschwindigkeit über Sand hinweg fegten. Aber das alles war nichts verglichen mit dem, was die Leser später erwarten sollte.

Biber in Holzhütten

Blühende Landschaften auf dem Mond. Mysteriöse Kristallformation und bizarre Tiere, die dort herumstreunen: Es erschien als eine Sensation, was der Astronom John Herschel da angeblich mit seinem gigantischen Teleskop auf dem Mond ausgemacht hatte. Derartige Entdeckungen waren im 19. Jahrhundert auch durchaus vorstellbar. Denn wieso auch nicht? Die Kenntnisse über die physikalischen und biologischen Gegebenheiten im All und auf anderen Himmelkörpern hielten sich noch in Grenzen. Aber was die Zeitung The Sun dann ab dem dritten Artikel in der Reihe beschrieb, das dürfte wohl auch auf manchen Leser geradezu absurd oder aber vollkommen beängstigend gewirkt haben.

Neben zahlreichen pittoresken Landstrichen, einem von Vulkanen umgebenen See des Todes, einer weiteren Reihe von normalen Tieren wie Mini-Rentieren, Elchwesen oder gehörnten Bären sollen Herschel und sein Team auch auf eine merkwürdige Art von Bibern gestoßen sein. Sie sollen auf zwei Beinen mit sonderbar „gleitenden Bewegungen“ umherstreifen und ihre Nachkommen wie Menschen behutsam auf den Armen umhertragen. Aber vor allem: Sie wohnen in Hütten, die „besser und höher gebaut sind als die vieler Stämme menschlicher Wilder“. Aus kleinen Schornsteinen dieser Behausungen soll Rauch aufsteigen, was „keinen Zweifel daran [lasse], dass sie mit dem Gebrauch des Feuers vertraut sind.“ Eine echte Sensation! Intelligente Biber!

Bei weiteren Schwenks mit dem Riesenteleskop wäre dann klar geworden, dass es noch mehr solcher Wesenheiten gibt. Nämlich menschengleiche Kreaturen, manche klein, dunkel und haarig, andere großgewachsen, hell und nackt, die mit Fledermausflügeln ausgestattet wären, die sich von den Schultern über die Arme bis zu den Waden ziehen – und entsprechend sofort Vespertilio-homo getauft wurden. „Sie wurden zuerst von Dr. Herschel bemerkt“, merkt der Bericht an. Über das mächtige Teleskop, hätten Herschel und seine Mitarbeiter die Wesen dabei beobachtet, wie sie umherflogen, badeten und dreieckige Tempelanlagen mit Feuerskulpturen besuchten, um dort zu beten. „Sie sind zweifellos unschuldige und glückliche Kreaturen“ mit einer Vorliebe für Gurken, urteilte der Artikelautor. Sie wären „kaum weniger schön als die allgemeinen Engelsdarstellungen der phantasievolleren Malerschulen.“

Eine echte Sensation! Intelligente Biber!

Es war eine fantastische Geschichte – eine mit einem tragischen Ende. Denn kurz nach all diesen Entdeckungen, beschrieb der letzte Artikel, brannte das Teleskop leider nieder. Seine riesigen Linsen hätten in der prallen Sonne von Südafrika am Tage wie ein Brennglas gewirkt, und die Holzkonstruktion, in die das Teleskop eingespannt war, in Flammen aufgehen lassen. Was für eine Meldung! Nur … nichts davon war wahr. Einfach alles war erstunken und erlogen.

Eine Geschichte mit Durchschlag

Die „große(n) astronomischen Entdeckungen“, von denen The Sun schrieb, waren eine Zeitungsente, Fake News … einfach falsch. Es lässt sich rückblickend nicht genau sagen, ob und wie die New Yorker in der Breite darauf reagiert haben. Aber viele Leser sollen die Meldungen für bare Münze genommen haben. Denn die Auflagenzahlen von The Sun schossen bereits nach der ersten Meldung in die Höhe – und machten sie zeitweise zur meistgekauften Zeitung der Welt. In der Spitze sollen in der 300.000-Einwohnerstadt New York City bis zu 20.000 Ausgaben verkauft worden sein. Andere US-amerikanische Zeitungen kopierten die Sensationsmeldungen, verbreiten sie weiter. Der Daily Advertiser schrieb, dass die Entdeckungen den Namen von John Herschel „unsterblich machen und weit oben in der Geschichte der Wissenschaft verewigen“ werde. Und das Magazin New Yorker urteilte, dass „diese Entdeckungen eine neue Ära in der Astronomie und Wissenschaft“ anbrechen lassen.

Einige Wochen und Monate später griffen auch Zeitungen in Europa die Entdeckung von Mondmenschen und intelligenten Bibern auf. Denn so absurd die Geschichte aus heutiger Perspektive wirkt: Sie war überzeugend! So überzeugend, dass erste Institutionen bereits über Reisen zum Mond und Möglichkeiten einer Kolonisierung des Erdtrabanten brüteten. Verwunderlich ist das nicht. Die Artikel strotzten vor Details. Es wurden reale Firmen und Hersteller von optischen Gerätschaften genannt. Zahlreiche Fachausdrücke wurden fallen gelassen. Auch das Edinburgh Journal of Science, das die ursprüngliche Quelle gewesen soll, ist echt – nur wurde es bereits 1832 eingestellt. Doch wer konnte das schon wissen?

Derjenige, der die Geschichte als Lügenmärchen mit nur einem Satz hätte enttarnen können, bekam davon zunächst nichts mit. Denn Herschel arbeitete – mit seinen Assistenten, von denen keiner den Namen Grant trug – abgeschieden auf seinem Gut an echten astronomischen Erkenntnissen. Daher „dauerte es eine Zeit, bis die Leute (…) begannen, den Wahrheitsgehalt anzuzweifeln“, verzeichnete die Autorin Harriet Martineau damals in ihrem Reisebericht Retrospect Of Western Travel. „Auch mein Ringen mit der Frage ‚Glaubst du es?‘ war sehr ausführlich.“

Der Schwindler

Dass der große Mond-Schwindel nach und nach aufflog, das war der Konkurrenz der Zeitung The Sun zu verdanken – oder genauer: den skeptischen Journalisten und Verlegern von anderen Tageszeitungen und Magazinen. Die Autoren des New York Herald verwiesen etwa recht schnell darauf, dass einige Schilderungen in der Artikel-Reihe, insbesondere zum Teleskop und zu dem, was damit angeblich so gut sichtbar sei, „mathematischen Prinzipien widerspricht“. Andere Zeitungen warnten ab der angeblichen Entdeckung der intelligenten Biber, dass zumindest nicht sicher sei, ob die Schilderungen „wahr sind oder nicht“.

Das New Yorker Journal of Commerce ging auf direkten Konfrontationskurs und schrieb: „Es besteht kein Zweifel daran, dass der Artikel (…) zur gleichen Schule gehört wie Robinson Crusoe und Gullivers Reisen.“ Aber die Reporter des Blatts wollten es dennoch genau wissen und baten The Sun um die Originalberichte, auf denen der Nachdruck basiere. Aber die wurden ihnen verweigert – ebenso wie auch einigen Wissenschaftlern, die dem Büro der The Sun unangekündigt einen Besuch abstatteten. Stattdessen verwies die Zeitung darauf, dass das Büro mehrere Briefe von Universitäten und Wissenschaftlern erwartete, die die Geschichte bestätigen und die Kritik entkräften würden.

Die Reporter des Journal of Commerce und New York Herald versuchten währenddessen, das Edinburgh Journal of Science zu erreichen und arbeiteten sich bis zu dessen ehemaligen Herausgeber durch, der von der vermeintlichen Sensation aber noch nie etwas gehört hatte. Bald schon stand auch ein Name im Raum: Richard Adams Locke. Der New York Herald-Herausgeber James Gordon Bennett ließ in einem „The Astronomical Hoax Explained“ getauften Artikel alle Anhaltspunkte für ein Fake zusammentragen – und folgerte, dass der erst vor einigen Monaten angeheuerte The-Sun-Journalist Locke der Architekt der Lüge sei. Locke stritt das unmittelbar in einem Brief ab und lieferte das überspezifische Dementi, „dass ich diese Entdeckungen nicht gemacht habe“. Ganz nebenbei bestritt er auch Gerüchte über eine Affäre zwischen ihm und einem Zimmermädchen – warum auch immer.

Doch Bennett wurde in seinem Verdacht bald bestätigt. Denn ein Journalist des Journal of Commerce berichtete über eine merkwürdige Begegnung in der Bar des Washington Hotel, bei der ein ziemlich angetrunkener Mann namens Richard Locke gestanden habe, der Autor der Mond-Geschichte zu sein. Wie der an der Cambridge University ausgebildete Locke – erst später in einem Brief an die Zeitung New World ausführte –, hätte er die Geschichte tatsächlich frei erfunden, aber als Satire gedacht; er habe sich damit über die religiöse Strömung der Natürlichen Theologie und ihrer absonderlichen Ausprägungen lustig machen wollen.

Christliche Priester wie Thomas Dick predigten zu dieser Zeit, dass Gott nicht nur die Menschen erschaffen habe, sondern unendlich viele Zivilisationen – und behaupteten, dass der Mond alleine 4,2 Milliarden – natürlich gottesfürchtige – Bewohner habe. Nachdem Locke als Autor enttarnt war, dauerte es nochmals bis zum 16. September 1835, bis der The-Sun-Herausgeber den Great Moon Hoax eingestand. Aber nicht ohne eine merkwürdige Rechtfertigung. Die gesamte Geschichte sei „ein Dienst an der Gesellschaft“ gewesen. Sie hatte „den nützlichen Effekt, die öffentliche Meinung für eine Weile vom bitteren Apfel der Zwietracht abzulenken, der Abschaffung der Sklaverei.“

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Ausgerechnet John Herschel selbst war einer der letzten, der von all dem Trubel um seine Person erfuhr. Sein Landgut war von der nächsten Telegraphenstation mehrere Wochenreisen entfernt. So erreichten ihn erst Monate später mehrere Briefe, die ihn über seine plötzliche Berühmtheit informierten. Einer der ersten davon kam von einer christliche Vereinigung in Springfield, Massachusetts, die Herschel zu seinen Entdeckungen gratulierte und nachfragte, wie sich „das Evangelium an die Bewohner des Mondes übermitteln“ lasse. Herschel hat sich laut Zeitzeugen über den gesamten Schwindel amüsiert und gesagt: „Es ist zu schade, dass meine wirklichen Entdeckungen hier nicht so aufregend sein werden.“ Er hatte keine Befürchtung, dass der Schwindel seiner Reputation oder seinem Ansehen schade. Eher im Gegenteil.

Es ist zu schade, dass meine wirklichen Entdeckungen hier nicht so aufregend sein werden.

Aber nach etwas über einem Jahr hat Herschel seine Einstellung dezent geändert. Denn mit großer Verzögerung erreichten ihn immer wieder Briefe und andere Botschaften, in der er um Stellungnahmen und Bestätigungen gebeten wurde. An einigen Orten wurde der Mond-Schwindel erst nach vielen Monaten und an anderen gar nicht aufgeklärt. Herschel fühlte sich durch den Strom an Zuschriften sowohl in seiner Arbeit als auch seiner Freizeit gestört. Er konnte all die Korrespondenz schließlich nicht einfach ignorieren, wie er feststellte. In einem Brief an seine Tante Caroline schrieb er am 10. Januar 1837: „Ich bin von allen Seiten mit diesem lächerlichen Schwindel über den Mond belästigt worden – auf Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch!“

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Bilder: Die Bilder sind zeitgenössische Illustrationen aus dem Archiv der US Library of Congress. Sie erschienen ursprünglich in Schwarzweiß und wurden vom Autor mit dem KI-Werkzeug DeOldify koloriert.

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Very amusing! … Die New Yorker Sun hatte ja später auch einen grandioses Faible für fantastische Geschichten… Wenn ich mich recht erinnere war Edward Page Mitchell lange Zeit dort Redakteur., der dort seine weirden Stories veröffentlichte. (Bevor Sci-fi noch so hieß)

Fake news gab es immer., die Namen ändern sich., die kuriosen Geschichten bleiben… Erinnert mich auch an den Mowing Devil… Eine Pamphlet das erklärte die Kornkreise sind vom Teufel gemacht…

https://www.hertsmemories.org.uk/content/herts-history/topics/traditional-hertfordshire-project-2017/hertfordshire-archives-local-studies/hertfordshire-mowing-devil

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