Wie ich 5 Mio "stahl" und dennoch nichts hatte

Kein einfacherer Weg, um Geld zu verdienen

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Zeitung. Das klassische Geschäftsmodell, Sie schreiben Artikel und leben von den bezahlten Werbeanzeigen. Plötzlich geschieht ein Wunder , immer mehr Menschen über die Sie schreiben, wollen Sie plötzlich bezahlen, obgleich Ihre Zeitung den Artikel auch kostenfrei geschrieben hätte.

Unternehmen zahlen Millionen

Völlig unrealistisch denken Sie nun? Nein, das ist heute die Realität ! Zwar nicht bei einer Zeitung, sondern bei der Suchmaschine Google. Unternehmen zahlen Millionen dafür, dass über ihren kostenfreien Suchergebnis, ein weiteres kostenpflichtiges Suchergebnis (Anzeige) eingeblendet wird. Aber nun erst mal, wie alles begann.

8.000 Stunden

Bereits seitdem ich mich im Jahr 2004 selbstständig gemacht habe, konnte ich beobachten, wie sich Suchmaschinen und Soziale Netzwerke deutlich zum Nachteil der Nutzer entwickeln. Ich habe mich mit diesem Thema und der Konzeption einer neuen Online-Plattform an die 8.000 Stunden intensiv beschäftigt.

Hoher Grad an Naivität

Noch immer herrscht in Deutschland, insbesondere in den Vorstandsebenen von Unternehmen, eine hohe Naivität , wie mächtig US Internetkonzerne wie z.B. #Google #Amazon und #Facebook tatsächlich sind. Das diese Konzerne noch weiter wachsen wollen, zeigt der hier verlinkte Artikel:

Neue Ansätze benötigt

So haben wir APOOS, unser Konzept für erste faire All-In-One Online-Plattform, entwickelt. Welche neue Werte und Ansätze verfolgt. Wir möchten keine Kinder süchtig machen oder die Lebenszeit von Nutzern unnötig verschwenden. Mit APOOS möchten wir Nutzwert, statt Zeitverschwendung. Es geht nicht um Profitgier, es geht um Lebensqualität im Internet. Dabei wird sich APOOS auch an Unternehmen richten und ist somit als Marketing- und Verkaufsplattform optimal geeignet, dies gilt insbesondere auch für den lokalen Einzelhandel .

Sucht-Faktoren

DE: Je länger Menschen #online sind, umso mehr Geld können US Internetkonzerne an ihnen verdienen. So wundert es wohl kaum jemanden, dass ehemalige Mitarbeiter dieser Konzerne vor #Suchtfaktoren auf den Plattformen warnen. 2018 gab es schon 100.000 social media süchtige Teenager nur in #Deutschland. Bereits bei 10 jährigen Kindern werden heutzutage Suchtfaktoren festgestellt.

Mehr dazu unter: https://apoos.de/kritik-am-internet/

  • Eine Rechnung: 100.000 Teenager x 3 Stunden am Tag x 365 Tage = 109.500.000 Stunden Lebenszeit. Dies entspricht 156 Menschenleben (die jeweils 80 Jahre alt werden). Faires Internet senkt online Zeiten und ist damit nachhaltig!

Finanzierung

Wen könnte man mehr für faires #Internet begeistern, als die Menschen und Unternehmen, die davon direkt profitieren. Somit haben wir Anfang 2020 eine Untersuchung vorgenommen und 100 Unternehmen gefunden, die insgesamt bis zu 45 Mio. Euro einsparen könnten.

Beispiel Telekom 13,6 Mio EURO

Spitzenreiter bei unserer Untersuchung die Telekom . Sie schaltet Anzeigen für die Keywords: „telekom“, „t-mobile“ und „telekom.de

Quellen Screenshot google.com

Unsere Recherchen ergaben, dass hierfür laut Google Keywordplaner (Ein Tool um die Kosten von Anzeigen zu kalkulieren), ein Budget von 3,4 Mio EUR pro Quartal notwendig sei. Sprich auf das Jahr hochgerechnet (x4) einen Betrag von 13.600.000,00 EUR notwendig sei.

Logik

Eines sollte an dieser Stelle auf der Hand liegen, wer in eine #Suchmaschinetelekom.de“ oder „telekom“ eingibt, der wird auf die Seite der #Telekom wollen und nicht auf die Internetseite eines Mitbewerbers. So ergeben sich für die Marketingabteilungen natürlich tolle Erfolgsquoten, auch wenn diese teuer erkauft sind.

Markenrechtsverstöße melden

Sofern ein Markenverstoß vorliegt - hierzu gibt es unterschiedliche Rechtsprechung -, kann man bei Google auch eine Beschwerde einreichen:

https://support.google.com/adspolicy/answer/2562124?hl=de

Einsparungen

Mit Schreiben vom 01.03.2020 sowie teils erneuter Erinnerung über Linkedin informierten wir die betroffenen 100 Unternehmen, über die überflüssige Betriebsausgabe. Dies lieferte im Ergebnis folgende Einsparungen (jeweils bis zu und auf ein Jahr hochgerechnet):

  • #IKEA bis zu 2,4 Mio EUR
  • #Lufthansa bis zu 1,28 Mio EUR
  • #ALDI bis zu 1 Mio EUR
  • #Hornbach bis zu 228,000 EUR
  • #Hagebau Baumarkt bis zu 120,000 EUR
  • #TUI bis zu 100,000 EUR
  • und weitere

Komplett haben wir somit bis zu 5,128 Mio EUR an Einsparungen erwirkt oder an Umsatz „gestohlen“. Gern hätten wir auch noch weitere Unternehmen wie z.B. die Telekom überzeugt, jedoch scheint man dort, an solchen Einsparungsmaßnahmen trotz #Coronakrise kein Interesse zu haben.

Rückmeldung

Mit diesem kleinen Beispiel haben wir gezeigt, wie man mit fairen Maßnahmen Millionen einsparen kann. Tatsächlich sind das aber nur Peanuts, im Vergleich zu den hunderten Millionen Euro, die man mit allen von uns angestrebten Maßnahmen in ganz Europa erzielen könnte.

Trotz der erzielten Einparungen, teils in Millionenhöhe, war bisher kein Unternehmen bereit, dass APOOS Projekt zu unterstützen. Noch nicht einmal eine Danksagung erfolgte! Hier herrscht offensichtlich ein großer Mangel an Solidarität und Weitsicht . Dabei ist die Lage sehr ernst , schließlich sind eigene Produkte in Suchmaschinen oder die Übernahme von lukrativen Geschäftsmodellen von Marktplätzen nichts, was Unternehmen überraschen sollte. Insolvenzen sind da nicht ausgeschlossen.

Politik

Mit unserer Petition haben wir bewiesen, dass es in der Bevölkerung ein breites Interesse für das APOOS Projekt gibt. Bedauerlicherweise scheint man in #Deutschland die Herausforderung einer #Digitalisierung im wesentlichen darin zu sehen, Breitbandkabel zu verlegen und Tablets an Schüler zu verteilen. Noch nicht einmal im neuen Jugenschutzgesetz hat man sich mit Suchtfaktoren auf Online-Plattformen beschäftigt.

Lediglich die #EU hat unser Feedback und Maßnahmenkatalog dankend entgegengenommen. Wir werden im Dezember 2020 sehen, welche unserer Vorschläge dabei im #Digital Services Act übernommen worden sind.

Herr Bundesminister Altmaier und Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel haben wir ebenfalls informiert, aber dort hat man trotz #CoronaKrise keine Zeit sich mit dem Schutz unserer Wirtschaft - #digital betrachtet - zu beschäftigen.

Kritik

Die Kritik an der Marktmacht von Google und Amazon kann man seit Monaten in der Presse verfolgen. Das nun ausgerechnet der #Handelsverband Deutschland kurz #HDE nun auch noch Google Produkte an den Mann bringen will, ist kaum nachvollziehbar. Dies wird auch an den Kommentaren unter diesem Posting deutlich.

„…Ich bin sicher dass es zu keinem guten Ende führt wenn die großen US Unternehmen wie Google oder Amazon eine derartige Marktbeherrschung bekommen. …“

"… darin zu unterstützen, dass Produkte und Dienstleistungen zukünftig nur noch online, #bargeldlos , #kontaktlos und dank Tracking nachvollziehbar, nachverfolgbar, replizierbar und skallierbar werden, gestützt durch kostspielige online Marketing Maßnahmen aka. „pay per click“ usw. hauptsächlich in/auf eigenen geschlossenen Systemen/Plattformen mit bezahlter Meinungshoheit und mittels undurchsichtiger Algorythmen das Märchen vom starken Einzelhandel mit Zukunftspotential erzählen…"

Sie haben es in der Hand

Es liegt nun ganz an Ihnen, wir können weiterhin naiv zuschauen, wie US Internetkonzerne Gewinne abgrasen und wir immer abhängiger werden. Oder Sie können sich jetzt entschließen zu handeln . Sie wollen fairen Wettbewerb im Internet, dann unterstützen Sie APOOS und:

  • teilen Sie diesen Artikel und
  • machen Sie eine Zahlungszusage , wieviel Ihr Unternehmen bereit ist für faires Internet zu zahlen. Melden Sie sich bei uns, wir brauchen Ihre Unterstützung!

Das APOOS Konzept steht bereit um Unternehmen, Arbeitsplätze und Kinder zu schützen. Wir brauchen 20 Mio Euro, ein kleiner Betrag gemessen an den Einsparungen, die wir langfristig generieren werden. Fördern Sie freien Wettbewerb im Internet !

Wir brauchen Sie, schicken Sie uns JETZT Ihre Zahlungszusage: Zum PDF Formular