Ist unsere Welt nur eine gigantische Simulation, erschaffen von einer höheren Zivilisation?

Ich bin ganz sicher, dass wir in einer „Simulation“ leben – im Hinduismus gibt es dafür das theologische Konzept von „Lila“:


{der englische Artikel ist um Längen besser als der deutsche}.

Dieses Konzept zu Grunde gelegt, besitzen wir die größtmögliche Freiheit. Eine Freiheit, die so groß ist, dass es für viele Menschen ein riesiges Problem ist, sie mit Sinn zu füllen.

Zu diesem Thema kann ich nur zwei Vorträge von Peters Sloterdijk – einer der größten Denker unserer Zeit – wärmstens empfehlen. Was für ein Glück, dass der Mann deutscher Muttersprachler ist…


Der zweite Punkt ist, dass ich mir deswegen so sicher bin, weil ich vor 32 Jahren eine Nahtoderfahrung hatte. Dazu kommen außerkörperliche Erfahrungen, Astralreisen, luzide Träume, das ganze Programm… Reinkarnation ist ein Fakt. Das erweitert das Spielfeld um ein Vielfaches und macht das Problem einer Sinnstiftung nicht gerade einfacher – im Gegenteil, eher komplexer. Aber falls ein Sinn gestiftet werden kann, dann ist er unendlich viel tiefer und erfüllender.
Mit dieser Freiheit und diesem Horizont einher geht große Verantwortung…
(s. dazu Roger D. Nelson, Der Welt-Geist: Wie wir alle miteinander verbunden sind).

Dieser Mann hier ist jemand, von dem man viel lernen kann – gerade wenn es um Leadership geht. Am 12. Dezember 2019 hat er vor Nachwuchstalenten gesprochen; von Anfang bis Ende hörenswert – sehr tiefgründig und auf die Essenz gerichtet waren die Fragen der jungen Menschen. Erstaunlich!

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Das müsstest du für mich nun doch etwas ausführen? Worin siehst du die faktische Begründung für Reinkarnation?

Das ist eine sehr persönliche Erfahrung; kleine Mosaiksteinchen über viele Jahre hinweg.

Einen guten Überblick gibt dieser Film hier:


(Das hier ist nur der Trailer).

Vieles von dem, was in diesem Film gezeigt wird (nicht die Szenen aus dem Trailer) habe ich selbst erlebt.

Bei mir ist es nicht so, dass ich mich an frühere Leben explizit erinnere, so wie diese Frau hier (https://m.youtube.com/watch?v=2Hyo67DKR4k). Denn es ist für dieses Leben hinderlich, wenn man sich auf Beziehungen in früheren Leben konzentriert. Diese Beziehungen sind abgeschlossen, die Karten sind neu gemischt – es ist ein völlig neues Spiel.

Da muss ich gestehen, dass ich als Atheist wenig damit anfangen kann. Ich möchte nicht ausschließen, dass etwas wie Reinkarnation, eine Parallelwelt oder wie eben eine Matrix existiert. Da die bisherige faktenbasierte gibt das für mich leider nicht her.

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Das hört sich nach einer interessanten spirituellen Erfahrung an. Finde es immer nur schwierig, dass dann gleich für viele oder alle als gültig zu sehen.

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Ich würde es niemals ganz ausschließen. Die Menschheit war schon oft an dem Punkt (manche Menschen sind es immernoch), dass wir dachten die Erde wäre eine Scheibe, der Mittelpunkt des Universiums, eine Mondfinsternis wäre Hexerei, etc.

Und wir wurden immer wieder durch Wissenschaftler und Experimente vom Gegenteil (oder in der Theorie bestätigt). Warum sollte es also auch in diesem Fall nicht möglich sein, dass die Menschheit in Jahrzehnten, Jahrhunderten oder Jahrtausenden soweit ist, dass die technischen und interlektuellen Möglichkeiten den Beweis für eine simulierte Welt liefern?

Solange es noch nicht zu 100% bewiesen worden ist, dass die Welt auf keinen Fall simuliert ist, muss man auch die Gegenthese in Betracht ziehen. Ich finde den Gedanken interessant. Vor allem wenn man bedenkt, welche großen Simulationen die Menschheit bereits erschaffen kann. Eine simulierte Wolke in einer Wettervorhersagesimulation denkt wahrscheinlich auch, dass sie eine echte Wolke ist :slight_smile:

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Am 17. Dezember 2019 schrieb Thomas Campbell folgendes zum Stand seiner Experimente:

A note on the experiments:

The experiments turned out to be more technically challenging and are taking much longer than expected. But the team at Cal Poly is steadily making progress. We are still in phase 1: buying equipment, collaborating with other scientists, and designing the experimental setups. I will keep you posted as progress is made.

Thank you all for your continued support!“

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Das hatte ich schon erwartet ; )

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Das ist irgendwie ein sehr niedlicher Gedanke… :cloud:

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Ich komme jetzt vielleicht ab von Sloterdijk (mittlerweile doch etwas zweifelhaft), über die Nicht-Zweiheit zu Scobel und einer Sendung zur Weisheit.

11:00 - Sokrates sagt, er weiß, dass er nicht weiß. Und Weisheit hat viel damit zu tun, in sein Handeln den Möglichkeitsraum des Nicht-Wissens einbeziehen zu können und nicht wie uns Wissenschaft nahelegt, alle Komplexitäten einbeziehen zu können.

Anderer Ursprung des Gedankens, aber leider richtig. Jetzt begreife ich erst die Dimension der gigantischen Simulation in der ich lebe - wenn alle Möglichkeitsräume und der Mangel an vollständiger Information mitsimuliert werden müssen. :wink:

Interessantes Gespräch über das Problem exponentieller Entwicklungen, Deep Learning, Zen-Meditation, die kosmische Schildkröte und die Simulationstheorie vielleicht als real existierende Silicon-Valley-Ideologie?

Über sein Wahnsinns-RGB-Sakko, sagt er leider nichts.

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Fundsache von vor ein paar Tagen: ein tibetanischer Text aus dem 14. Jahrhundert

https://www.buddhaland.de/attachment/2117-longchenpa-der-elementarraum-von-pha-nomenen-pdf/

Dieser Text war die Grundlage für das Berufsleben von Russell Targ, der mit Remote Viewing gearbeitet hat.

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„Viel interessanter ist für sie die Frage, warum so viele Menschen die Theorie für so interessant halten.“

Der Grund ist womöglich die Evolution an Weltbildern, welche wir seit tausenden von Jahren entwickeln / philosophieren.
Eigentlich ist es nur eine logische Konsequenz, dass in unserem Zeitalter auch digitale Weltbilder thematisiert werden.

Die Fragen nach, wo kommen wir her und wo gehen wir hin sind unbeantwortet, und werden in jeder Generation gestellt werden, bis zur Aufklärung.

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Bin begeistert von dem Kommentar! Klar, in der Vergangenheit gab es das Konzept der digitalen Simulation, wie wir sie heute im Alltag erleben nicht. Und wenn, dann allerhöchstes als abstraktes Gedankenmodell. Die früheren Weltbilder (und Erklärungen für Grundfragen) waren geprägt von Mystik, allmächtigen Gottesvorstellungen und später, nach der Wissenchaftsrevolution, von Naturwissenschaftlichkeit, in die ein Gottesbild schwer reinpasst. Ob ein Simulationsweltbild mainstream werden kann? Erleben wir nach der Wissenschaftsrevolution bald die Epoche der Gaming-Revolution?! :wink:

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Danke! Ich kann das Kompliment nur zurückgeben.

Ja genau… alle bisherigen und neuen Weltbilder sind sich in den Grundzügen ähnlich.
Höhere (intelligente) Macht, welche uns erschaffen hat und über uns wacht.
#reimtsich

Eines sehe ich jedoch anders… die Wissenschaftsrevolution konnte zwar sehr viele Fragen beantworten und somit die Mystik weichen.
Trotzdem, wenn wir betrachten was wir alles noch nicht wissen, ist das leider deutlich mehr.

z.B. die Kosmologie und Teilchenphysik.
Um sehr viele Phänomene überhaupt nachvollziehen zu können und diese mathematisch zu beschreiben, werden sehr abstrakte Werkzeuge erfunden, z.B. Dunkle Energie und Masse etc. … ohne dass wir auch nur den kleinsten Hauch einer Messung haben.
Oder die Stringthorie (immerhin so langsam in Wissenschaftskreisen salonfähig)
Für Laien sprüht diese nur vor Mystik, da alles sehr sehr abstrakt ist, und nichts mehr mit unseren Sinnen und Verstand vereinbar ist… eben außerhalb unserer Realität ^^_

Gaming-Revolution klingt nice… vor allem VR-Gaming-Revolution ;)))

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Da sind wir gar weit auseinander und sicherlich auf der selben Seite.

–> Sehr nice. Sich reimende Sätze kann man gerne oft wiederholen. Damit macht sie irgendwie zur Realität :slight_smile:

Genau das ist die Revolution durch Wissenschaft. Wir haben über die letzten Jahrhunderte mit einer abstrakten Methode gearbeitet: Ein Logikgerüst der Mathematik verwendet, rigoros Beweise geführt und das bestätigt sich (teilweise 100e Jahre später) dann experimentell. Was für eine gigantische Revolution!
So zu arbeiten erfordert vor allem Disziplin und Kontrolle einer disziplinierten Gemeinschaft (die Wissenschaftler…).
Im Grunde liegt der Wissenschaft, die danach strebt mehr zu verstehen wie das uns Umgebende funktioniert und zu entdecken was es überhaupt gibt, genau die Erkenntnis zugrunde, das unser Weltbild eben nicht vollständig ist (was Religionen mit Gott abtun und dogmatisch werden) und wir das (noch-)Nichtwissen somit akzeptieren und zur Triebkraft der Entdeckung machen.

In den theoretischen und abstrakten Wissenschaften sogar ohne evtl innerhalb des eigenen Lebens zu hoffen, das die Erkenntnisse praktische Relevanz ode überhaupt experimentell nachgewiesen werden können (sieh Einstein).

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Ganz genau!
Im Grunde sind wissenschaftliche Errungenschaften immer mystisch.

Stellt euch die ungebildeteten Bauern im Alten Ägypten vor… vor ihnen ein 145m hohes weiß glänzendes (früher Kalkstein) Gebilde, das im Sonnenlicht alles überstrahlte.

Oder die ersten Berechnungen einer Sonnenfinsternis, für die amerikanischen Ureinwohner waren die Konquistadoren damit natürlich Götter.

Bis in die Neuzeit… Atomkraft oder ein Signal ohne Leitung übertragen, wtf ?!
Für die Menschen damals unvorstellbar.

Ein Siegeszug der Wissenschaft, der klassische Weltbilder verblassen lässt.

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Wow; fantastisch interessanter und intelligenter Artikel, fantastisch interessante und intelligente Kommentare.

Ich möchte die Diskussion um eine wichtige Tatsache erweitern. Ich habe einen schwerwiegenden Logikfehler in der weltweiten Existenz-Diskussion (Gott, Wissenschaft) gefunden und möchte euch darüber informieren:

::Philosophie der Logik:::
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.
Die nicht-folgerichtige Aussage: „Atheismus ist die intelligentere
und wissenschaftlichere Wahl des Glaubens. (Im Vergleich zu Theismus)“

Glaube(1) = (Glauben an Gott/friedlicher Himmel/Unsterblichkeit) = (Hoffnung haben).
Glaube(2) = (Glaube an die Nicht-Existenz von Gott/friedlicher Himmel/Unsterblichkeit).
Glaube(2) = der Glaube an den Staubzerfall der eigenen Existenz, (ohne Hoffnung auf Rettung).
Glaube(2) = (ohne Hoffnung).

Beide Theorien (1) und (2) = Glaube, an sich.

Um eine der beiden Theorien zu beweisen, müsste der Beweisführer allwissend über die Gesamtexistenz sein, das ist für einen Menschen nicht möglich. Menschen sind nicht-allwissend.

Glaube(2) = (ohne Hoffnung, jemals wissenschaftliche Beweise für die Nicht-Existenz Gottes zu erhalten) = die Nicht-Existenz Gottes kann sich niemals vor den Menschen selbst beweisen.

Glaube(1) = (Hoffnung haben, dass Gott selbst bald/irgendwann wissenschaftliche Beweise für die eigene Existenz (Gottes) liefern wird = nur Glaube(1) hat Hoffnung auf Erhalt von wissenschaftlichen Beweisen = Glaube(1) ist die wissenschaftlichere Wahl des Glaubens.

Menschen des Glaubens(2) können nicht mal hoffen, dass sie recht behalten werden, im Vergleich zu Menschen des Glaubens(1). Es wäre psychologisch gesehen, höchst problematisch zu behaupten:
„An den absoluten Tod (Staubzerfall der eigenen Seele) zu glauben ist gesünder/intelligenter, als an den unsterblichen, friedlichen Himmel zu glauben.“

Man kann sagen:
(Die Hoffnung von Menschen mit Glaube(2)) = ( (Glaube(2) ≠ wahr) und
(Glaube(1) = wahr).

Interessant, nicht wahr?

Kashi:::::

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Das würde ich nicht als Glaube bezeichnen. Denn Glaube heisst ja wie man so schön sagt nicht wissen. Und wir wissen, dass wir uns letztlich in (Sternen)staub auflösen aus dem wir wohl auch entstanden sind, über ein paar Transformation, wie etwa „die in mir funktionierenden Atome und Moleküle gehen nach meinen Ableben in die Würmer und Pflanzen um mein Grab“.

Das gibt mir mehr Hoffnung als religiöse Geschichten, die man in ihrer altertümlichen Metaphern heute kaum mehr verstehen kann. Damit will ich Religion und Glaube nich be- oder abwerten.

Denke, dass Spiritualität wichtig ist für den Menschen. Das hat in Wissenschaft nun auch nicht viel verloren. Wissenschaft lebt von der Methode des rigorosen Arbeitens und von der Akzeptanz der Tatsache, dass es vieles gibt, das wir nicht wissen.

Eine Kombination beider Dinge fände ich schön. Viele Naturwissenschaftler sind sogar gottesgläubig in einem spirituellen Sinn. Und damit verbinden sie Gott und Wissenschaft im Menschsein (auch wenn sich die Konzepte individuell mal beissen sollten. Mit widersprüchlichen Realität können wir ja ganz gut umgehen).

Eine der beiden zu beweisen halte ich auch für unmöglich. Kann man glaub ich sogar beweisen :wink:

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Zu behaupten, dass es keine unsterbliche Seele gibt, ist auch Glaube, an sich;

Das, was du schreibst, ist das Gegenteil von Hoffnung (Im Kontext von Tod oder Unsterblichkeit); der absolute Tod verdient nicht das Wort Hoffnung im Vergleich zum Glauben an eine friedliche Unsterblichkeit.
Die Unsterblichkeit ist die Verlängerungen der Tatsache: „Im Moment lebendig sein“ um den Faktor der Unendlichkeit.
Man kann sagen, dass es Morgen nicht deine Hoffnung sein wird, dass du Übermorgen sterben wirst. Es wird Morgen garantiert deine Hoffnung sein, dass du noch einen Tag Lebendigkeit geschenkt bekommst.
Diese psychologische Tatsache wird sich immer wieder wiederholen (solange du lebendig bist) auch du strebst bestimmt/garantiert immer nach Unsterblichkeit/momentan lebendig sein.

:::::Es ist ja auch ein simpler, individueller, eigener; von den bekannten Religionen unabhängiger, Glaube möglich:::::Ich sehe das im Bereich der Kunstfreiheit:::::::

Spirituelle Forscher (die ernstzunehmenden) erschaffen immer eine zeitlose, disziplinierte Psychologie im Kontext der eigenen Lebenserfahrung (Wissen als Wahrheit) und im Kontext von Glaube (alle Tatsachen, welche ich selbst nicht erlebt habe) das ist für mich sehr wissenschaftlich. Jemand wie ich, weiß immer, dass ich nicht allwissend bin.

Ich persönlich sehe keinen Widerspruch. Die Kombination ist schon längst da: Das Universum, das Leben, die Liebe, der Tod, die Geschichten über Engel, Kinder, der Blick in den Sternenhimmel, all das „erpresst“ Antworten finden zu wollen (irgendwann irgendwelche Antworten anzunehmen) Atheisten haben sich für einen Glauben entschieden, Theisten haben sich für einen Glauben entschieden; Ich als Philosoph der Logik forme meine Psychologie entsprechende, der Tatsache, dass Ich nicht weiß, ob Gott existiert + die Tatsachen, welche sich aus den verschiedenen Glaubenskonzepten ergeben. Ich sehe klar, dass ein (individueller, persönlicher, friedlicher) Glaube an einen unsterblichen Himmel positiv ist, im Vergleich zu: an einem Glauben an den absoluten Tod zu verzweifeln.

Als Mensch: Ja, man kann keine der beiden Theorien beweisen
Als Gott: Nein, man kann die eigene Existenz beweisen (vor den Menschen), weil Gott allwissend und allmächtig ist (sein muss).

:::::

Ich weiß, dass meine Forschungsergebnisse oft schwer auf den ersten Blick zu verstehen sind, da sehr konträr, zumindest anders als die allgemeine Meinung. Jedoch bin ich mir sehr sicher, dass ich recht habe. Da sich meine Forschung nie auf Meinungen oder Glaube begründet.
Im Prinzip ist meine Arbeit sehr leicht zu verstehen, man muss nur ernsthaft und tief eintauchen und mit glauben hat meine Arbeit eigentlich nie etwas zu tun (Einzige Ausnahme: Ich empfehle einen gesunden (individuellen, friedlichen) Glauben an den unsterblichen Himmel im Vergleich zu: An den absoluten Tod (Staubzerfall der Seele) zu glauben.

Danke für deine Antwort @justherb

Kashi:::::

Bei dem Thema bleibe ich immer wieder bei Sokrates hängen (oder das, was ihm da fälschlicherweise zugeschrieben wird - who knows…): Ich weiß, daß ich nicht weiß.

Das Zitat steht jedenfalls bei Platon für die Entwicklung der eigenen Erkenntnis, der Entlarvung des Scheinwissens und für das bewusste Nichtwissen.

Jeder Wissenschaftler oder jeder der sich für eine Antwort noch auf der Suche befindet, weiß also darüber Bescheid. Was bleibt ist der Glaube - und wenn es nur der an die eigene Erkenntnis ist. Da wir aber bis wir den Tod selbst erleben, immer Unwissende bleiben, sind wir bis dahin, spätestens bei diesem Thema, Gläubige, egal ob Staubzerfall oder das Paradies.

Ich denke Glaube ist nicht die Frage, sondern Differenziertheit und Toleranz. Denn danach ist für mich Religion relativ einfältiger Glaube, mein bewusstes Nicht-Wissen allerdings relativ vielschichtig und da sich jeder auf seinem eigenen Weg zur Erkenntnis befindet durchaus tolerant. :wink:

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